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Mit dem Smartphone auf Entdeckungstour – Neues Angebot für jugendliche Leser in der Stadtbibliothek

Ein neues Angebot gibt es ab sofort für jugendliche Leser in der Stadtbibliothek – Sumerland. Mit dem Smartphon kann eine verborgene Welt entdeckt werden. Dazu ist einfach die Apparatu Memoria-App herunterzuladen.

Das Tor zur Welt von „Sumerland“ ist der Münchner Olympiapark. Durch die App können Spieler in eine zweite Realität blicken. Ähnlich einer Schnitzeljagd gilt es, Symbole zu finden und mit der Kamera des Mobilgerätes zu betrachten. Dann reißt das magische Zeichen auf und lässt einen Blick hinter die Illusion der Welt zu. Rätsel müssen gelöst werden, damit man in die Geheimgesellschaft der Wissenden aufgenommen wird. Das Smartphone ist der optische Schlüssel. Deutschlandweit gilt es, zwölf Marker zu finden, um alle Aufgaben zu lösen. In der App findet sich eine Karte, auf der deutschlandweit alle versteckten Symbole verzeichnet sind. Sie gilt es zu finden und zu scannen.

Auch zwei der magischen Symbole gibt es in der Stadtbibliothek Eisenach zu entdecken und natürlich gibt auch die zwei „Sumerland“-Bücher – „Sumerland – Prinzessin Serisada“ sowie „Sumerland – Prinz Zazamael“ – zum Entleihen. Es ist zwar nicht zwingend nötig, die Bücher zu lesen, um die Rätsel zu lösen, aber das Lesevergnügen steigert mit Sicherheit das Erlebnis.

Weitere Marker finden sich auf der Internetseite www.endederwelt.de und an Orten, die auf der Karte in der App verzeichnet sind. Das können Universitäten sein, oder Freizeitparks, Fussgängerzonen, Einkaufszentren oder auch Museen. Es gibt aber weitere besondere Marker, die nur an besonderen Orten über die Karte auffindbar sind.

Die Grundidee zu „Sumerland“ basiert auf einem Zweiteiler-Fantasyroman von Johannes Ulbricht: Seit Urzeiten tragen die beiden Königskinder, Technikprinz Zazamael und Feenprinzessin Serisada, untereinander einen Konflikt aus, hinter dem Schleier der Alltagswelt verborgen. Da der Autor schon früh an Computerspielen interessiert war und auch an der Handlung eines Computerspiels mitgeschrieben hat, war schnell die Idee geboren, ein Rätselspiel auf Grundlage der Bücher herauszugeben. Inga Nielsen, eine NASA-prämierte Bildvisionärin, hat etwa ein Jahr Arbeit in die Bilder von „Sumerland“ investiert.

Andrea T. | | Quelle:

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