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 | Bildquelle: Yury Zap - Fotolia.com

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Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

Zwei Teams der Eisenacher Stadtverwaltung waren aktiv dabei

Zwei Teams der Eisenacher Stadtverwaltung beteiligten sich in diesem Jahr an der Aktion „Aktiv im Sommer – Mit dem Rad zur Arbeit“. Aufgerufen hatten dazu erneut die Gesundheitskasse AOK und der ADFC für den Zeitraum vom 1. Juni bis 31. August.

Insgesamt fünf Kolleginnen und Kollegen nutzen die Aktion für ihr persönliches Fitnessprogramm und radelten in diesen drei Monaten insgesamt rund 3.181 Kilometer. Sie fuhren in dieser Zeit mit dem Rad zur Arbeit, zu dienstlichen Terminen und wieder nach Hause. Neben der eigenen Fitness erreichten die Radler, dass auch 626 Kilogramm Kohlendioxid (CO2) eingespart wurden. Außerdem stehen etwa 74.430 verbrauchte Kilokalorien (kcal) in ihrer Bilanz. Alle Teilnehmer der Aktion erhielten zum Europäische Tag des Fahrrades als kleinen Anreiz einen Sattelschoner für ihr Rad. Ansonsten zählte hauptsächlich die Teilnahme.

Das Ziel der Aktion ist es, durch mehr Bewegung im Alltag das Wohlbefinden aktiv zu stärken. Zudem schütze regelmäßiges Radfahren vor Zivilisationskrankheiten wie Übergewicht und Herz-/Kreislauf-Erkrankungen, so die Initiatoren AOK und ADFC. Bereits 30 Minuten Fahrradfahren am Tag senke das Krankheitsrisiko um bis zu 20 Prozent. Nicht zuletzt profitieren von radelnden Beschäftigten auch die Arbeitgeber, der dadurch leistungsfähige Mitarbeiter gewinnt.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Felix Berg

    Radfahren ist Gesund, aber die Radwege in der Wartburgstadt sind kreuzgefährlich angelegt, für Rad und Autofahrer. Rechts abbiegen müssen um im selben Moment von einem Radfahrer rechts überholt zu werden ….- Radwege hätten durchaus auch in Nebenstraßen gelegt werden können und davon gibt es reichlich in der Wartburgstadt. Ich verstehe sehr wohl das planen auf den Hauptstrecken weil an den Nebenstraßen seit den 20er Jahren nie wieder etwas wirklich verbessert wurde, so bleibt es dann für alle riskant.

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