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| | | |  | Fr 01.06.2012 10:34 | | © Stadtverwaltung | | | Eisenach - Sie begeben sich bei ihren Einsätzen oft selbst in Gefahr und dann muss jeder Handgriff sitzen. Dazu gehört auch das ständige Trainieren von so genannten Notfallelementen.
Aus diesem Grund fand jetzt auf der Feuerwache der Eisenacher Berufsfeuerwehr eine spezielle Ausbildungseinheit für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Eisenach-Mitte statt. Das Thema: Kritische Situationen beim Atemschutzeinsatz. Dabei standen Rettungsmaßnahmen an Trägern von Atemschutzgeräten im Mittelpunkt.
Brandmeister Fabian Dahnert und Oberbrandmeister Sascha Rüdiger - beides Beamte der Eisenacher Berufsfeuerwehr - demonstrierten die Maßnahmen. Der Schwerpunkt dieser Ausbildung lag im Bereich der E rste-Hilfe-Maßnahmen und der Technischen Rettung von verunfallten Trägern von Atemschutzgeräten. «Ein regelmäßiges Wiederholen von Theorie und Praxis ist die beste Lebensversicherung für jeden Feuerwehrmann, um die ständig auftretenden Gefahren bei einem Feuerwehreinsatz zu kennen und zu minimieren», sagte Brandoberamtsrat Ing. Burkhard Steffan, Amtsleiter des Amtes für Brand- und Katastrophenschutz. (pm/stv/rbr) | |
| V.i.S.d.P.: Rainer Beichler |
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