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Ablehnung eines Monsterkreises Bad Salzungen – vom Eichs- bis zum Grabfeld

Die Berichterstattung in der Südthüringischen Presse und inzwischen auch im Mitteldeutschen Rundfunk über eine mögliche Fusion des Wartburgkreises mit dem Landkreis Schmalkalden-Meiningen haben Bürgermeister Torsten Gieß aus Wutha-Farnroda alarmiert.

Als gelernter DDR-Bürger habe er, so Gieß, gelernt, zwischen den Zeilen zu lesen.

Nach seiner Meinung deute die Berichterstattung darauf hin, dass man seitens der Landesregierung einen Monsterkreis Bad Salzungen mit Sitz in  plant, der im Norden an das Eichsfeld und im Süden an das Grabfeld grenzt. Dies lehnt er entschieden ab. Gieß verweist hierbei auf seine Denkschrift vom 20. März diesen Jahres, die er auch an den Innenminister Holger Poppenhäger gesendet hat bzw. http://www.eisenachonline.de/kommunales/alternative-kreiszuschnitte-im-suedwesten-thueringens-82401

Andrea T. | | Quelle:

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