Eisenach Online

Werbung
 | Bildquelle: © Stadt Eisenach

Beschreibung:
Bildquelle: © Stadt Eisenach

Anne Lückert verstärkt das Organisationsteam

Die Geschäftsstelle 2017 im Eisenacher Stadtschloss, die die Veranstaltungshöhepunkte des nächsten Jahres vorbereitet, ist seit Jahresmitte komplett besetzt: Anne Lückert, Master für Kulturmanagement, wurde von der Stadtverwaltung zum 1. Juni 2016 eingestellt, um die organisatorische Arbeit im Vorfeld zum Reformationsjubiläum und zum 117. Deutschen Wandertag zu verstärken.

Als ich die Ausschreibung las, freute ich mich, denn sie passte perfekt zu meinen Berufswünschen und war direkt auf mich zugeschnitten, erzählt Anne Lückert.

Nach einem Bachelor-Studium der Finanzverwaltung in Baden-Württemberg, studierte sie in Weimar an der Musikhochschule Franz Liszt Kulturmanagement. Zu ihren Aufgaben in der Geschäftsstelle gehören deshalb vorrangig auch die Finanzplanung, das Beantragen von Fördermitteln und die Suche nach Sponsoren und Partnern für die Events im kommenden Jahr.

Reizvoll ist für mich aber auch, dass es sich hier nicht nur um ein einmaliges Kulturprojekt handelt, sondern unsere Arbeit auch nachhaltig wirkt – gerade mit Blick auf das Jahr 2021, wenn das Jubiläum ,500 Jahre Bibelübersetzung‘ in Eisenach gefeiert wird, sagt Anne Lückert.

Derzeit konzentriert sich ihre Arbeit jedoch auf die Höhepunkte 2017.

Es gibt bereits ein gutes Netzwerk mit vielen Partnern, freut sie sich.

Anne Lückert stammt aus Breitungen und lebt heute in Erfurt. Die 26-jährige war vor ihrem Studium in Weimar am Goethe-Institut Prag tätig und bereitete dort das deutschsprachige Filmfest mit vor. Ein weiteres Praktikum führte sie später nach Hamburg, wo sie die Elbphilharmonie im Bereich des Sponsorings unterstützte.

Ich wünsche mir, dass das Jahr 2017 mit seinen Höhepunkten als gemeinsames Projekt gesehen wird, mit dem sich viele Menschen aus Eisenach und der Wartburgregion identifizieren können, sagt Anne Lückert.

Besonders freut sie sich auf die Treffen mit den Gästen aus Eisenachs Partnerstädten, die 2017 in die Wartburgstadt eingeladen sind.

Andrea T. | | Quelle:

Werbung

Die Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft und sofern sie unseren Richtlinien entsprechen, freigegeben.

  • Luther schüttelt den Kopf

    „Zu ihren Aufgaben in der Geschäftsstelle gehören deshalb vorrangig auch
    die Finanzplanung, das Beantragen von Fördermitteln und die Suche nach
    Sponsoren und Partnern für die Events im kommenden Jahr.“

    Aha: Sollten diese Punkte nicht schon zu einem früheren Zeitpunkt erledigt und abgeschlossen sein? Wir schreiben den 16.09. des Jahres 2016. Wann ist das „Reformationsjubiläum und der 117. Deutsche Wandertag“?

    Eisenach läuft irgendwie „Immer“ hinterher!

    • Gisela Rexrodt

      In der Tat! Danke

      • Gast

        Lesen Sie nochmal, Frau Rexrodt. Eine Identifikation mit einem „gemeinsamen Projekt“ wird gewünscht, nicht sinnloses inhaltsleeres Querschießen nur aus Prinzip. Sind Sie zur Zeit wieder auf Krawall gebürstet?

        • Luther schüttelt den Kopf

          „Zu ihren Aufgaben in der Geschäftsstelle gehören deshalb vorrangig auch

          die Finanzplanung, das Beantragen von Fördermitteln und die Suche nach

          Sponsoren und Partnern für die Events im kommenden Jahr.“

          Aha: Sollten diese Punkte nicht schon zu einem früheren Zeitpunkt erledigt und abgeschlossen sein? Wir schreiben den 16.09. des Jahres 2016. Wann ist das „Reformationsjubiläum und der 117. Deutsche Wandertag“?

          Eisenach läuft irgendwie „Immer“ hinterher!

          Was hat das mit Krawall zu tun? Was will man wenige Monate vor einem bedeutsamen Großereignis noch an Fördermitteln beantragen. Oder stimmt der Artikel vom Inhalt nicht und es wurden „unsinnige“ Textbaustein mit eingefügt?

          Gern können Sie aber über seit dem 01.06.2016 erfolgreich beantragte Fördermittel berichten. Investitionen sollen sich doch auch in der Verwaltung rechnen, oder?

          Luther war übrigens auch kein Zeitgenosse der den Obrigen nach dem Mund redete. Schon vergessen. Nun ja, man legt sich die Geschichte immer so aus, wie man Sie gewinnbringend vermarkten kann. Die ursprüngliche Geschichte spielt dann am Ende nur noch eine untergeordnete Rolle.

  • Stadtbewohner

    Bitte auch mal die Wanderwege in den Gemarkungen der Ortsteile im Auge behalten. MIt Grauen erinnere ich mich daran, als ich im Juli von Göringen aus zur Brandenburg zum dortigen Brandenburgfest laufen wollte: Fehlende Beschilderung, hüfthohes Gras auf dem Wanderweg vor dem Wald und umgestürzte Bäume auf dem Weg durch den Wald. So lockt man keine Touristen an.

Top