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Bauarbeiten auf der B 19 – Mariental

Die Straße „Mariental“ (Bundesstraße 19) wird zwischen den Einmündungen der Fritz-Koch-Straße und der Wartburgallee im Rahmen einer Gemeinschaftsmaßnahme erneuert. Mit einem symbolischen Spatenstich starteten Dienstag die Baudezernentin Gisela Rexrodt, der Geschäftsführer des Trink- und Abwasserverbandes Eisenach-Erbstromtal (TAV), Thomas Fritz, offiziell die Bauarbeiten. Sie sollen voraussichtliche bis zum 15. Mai 2009 abgeschlossen werden.

Zunächst wird im Auftrag des TAV auf etwa 220 Metern Länge der Abwasserkanal einschließlich der Schächte und Hausanschlüsse erneuert. Dafür sind rund 202000 Euro veranschlagt. Weitere knapp 29000 Euro hat der TAV für neue Trinkwasserleitungen in diesem Bereich eingeplant.

Anschließend sind die Instandsetzung der Fahrbahn und der grundhafte Ausbau der Gehwege vorgesehen.
Der Gehwegbau ist eine städtische Baumaßnahme und umfasst die Wege auf beiden Straßenseiten. Es werden auf etwa 400 Meter Länge Bordsteine neu gesetzt und 1050 Quadratmeter Wegefläche mit Betonsteinen neu gepflastert. Die Kosten für die Stadt belaufen sich auf rund 83100 Euro.
Für die Fahrbahn der Bundesstraße zeichnet das Straßenbauamt verantwortlich. In seinem Auftrag wird die Straße auf einer Länge von 530 Metern – von der Fritz-Koch-Straße bis zur Einmündung der Barfüßerstraße – instandgesetzt. Hierfür sind Kosten in Höhe von rund 222000 Euro veranschlagt.

Der Wertumfang der Gesamtmaßnahme beträgt rund 536000 Euro.
Die Baumaßnahme wurde öffentlich ausgeschrieben. Der Auftrag wurde an die Firma STRABAG AG erteilt.

Rainer Beichler | | Quelle:

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