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Bürgermeisterkandidat der LINKEN

DIE LINKE nominiert Christian Michael zum Bürgermeisterkandidat für Leimbach.

Christian Michael ist mit seinen langjährigen kommunalpolitischen Erfahrungen, die stets von einer zukunftsorientierten Politik und einer transparenten sowie partnerschaftlichen Zusammenarbeit auch zur erfüllenden Gemeinde Bad Salzungen geprägt war, unser Kandidat für die Bürgerinnen und Bürger aus Leimbach.

Einstimmig wählten die Mitglieder der Basisorganisation der LINKEN in Leimbach ihren langjährigen Vorsitzenden Christian Michael als Kandidaten zur Wahl des ehrenamtlichen Bürgermeisters am 5. Juni 2016. Unterstützung erhält er dabei auch von den Mitgliedern des gesamten Kreisverbandes  und auch dem Landesverband der LINKEN in Thüringen.

Nach mehr als 20 Jahren Arbeit im Gemeinderat hat sich Christian Michael zu seiner Kandidatur als ehrenamtlicher Bürgermeister entschlossen:

Wenn gewählt wird, muss es auch eine Wahl geben! Dieser Wahl möchte ich mich stellen.

An erster Stelle seiner Ziele steht die möglichst basisdemokratische Einbeziehung der Bürger in die Entscheidungen der Gemeinde. Besonders am Herzen liegt ihm hierbei die weitere Förderung der Vereine, die eine wichtige Grundlage für den Zusammenhalt im Dorf bilden.

Für den Ortsteil Kaiseroda steht mit der Beantragung der Aufnahme in die Dorferneuerung eine große Aufgabe bevor, die in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit dem Ortsteilrat gelöst werden soll.

Michael betont:

Ich stehe auch weiterhin für eine Politik, die auf der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit allen Mitgliedern des Gemeinderates setzt. Nur so können wir gemeinsame Ziele zur Entwicklung unserer Gemeinde umsetzen.

Das gilt auch für die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung in Bad Salzungen. Hier gilt es, alle Möglichkeiten der in Thüringen geplanten Funktional-, Verwaltungs- und Gebietsreform optimal für Leimbach auszuschöpfen.

Anja Müller, Kreisvorsitzende der LINKEN im Regionalkreis Wartburgkreis-Eisenach und Sprecherin für Bürgerbeteiligung der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag, gratulierte Christian Michael zu seiner Nominierung und sagte ihm die Unterstützung ihrer Fraktion zu.

Andrea T. | | Quelle:

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  • vigilando ascendimus

    „Ein Gespenst geht um in Thüringen. Das Gespenst des Kommunismus. Bürger, lasst nich noch eine Thüringer Kommune an die Kommunisten fallen. Ein neues Wilhelm-Pieck-Denkmal in Thüringen reicht bzw. ist schon eines zu viel!

    • Felix Berg

      Betrachten Sie es einmal so, schwarz war Thüringen nie so recht in der Geschichte, bis hin zum Großunternehmer dachte man sozial und human. Die Zeit vor dem Krieg ist sehr interessant, so vieles sozialhumanes Engagement würde heute als rotes Teufelszeug gebrandmarkt. Nach der Wende hatte schwarz die Möglichkeit es noch besser zu machen, was sie aber einzig fertigbrachte war die Sau durchs Dorf zu jagen mit all ihren geglaubten faszinierten Möglichkeiten. Wenn man etwas nicht will muss man besser sein und ob es real hilfreich ist das vom Bund ( schwarz) als Rückendeckung nur minimal Gelder nach Thüringen kommt bezweifle ich. Der Kardinalfehler war jedoch die Thüringer vor die Wahl zu stellen, sei ein höriger Knecht oder verlasse das Land. Zumindest steht heute schwarz für Greul, Untaten, Großmannssucht usw. , ich kann sie aber beruhigen, die hellroten kommen auch nicht besser davon. Wer 2 füttert kann nicht von 500 gewählt werden. Diese Erkenntnis scheint verloren gegangen zu sein, da greifen auch tricksen und schönfärben ins leere.

      • vigilando ascendimus

        Spätestens seit dem Abgang von Bernhard Vogel wurden die Schwächen der schwarzen Führung immer deutlicher. Auch jetzt als wichtigste Oppositionspartei fehlt bei den Schwarzen in TH ein klares Profil und das klare Aufzeigen von Handlungsalternativen. Die CDU unter Mohring reagiert, aber agiert nicht.

        Die kommunalen Alternativen zur SED-PDS-Linkpartei-Linken müssen jedoch schon jetzt nicht parteigebunden sein. Viel wichtiger ist, das Feld den Kommunisten auch nicht im kleinen Leimbach mit Kaiserroda/Hermannsroda zu überlassen. Auch wenn die Gemeinde spätestens 2018 nach Salzungen eingemeindet sein wird. Die Kommunisten dürfen keinen Fuß breit mehr Land gewinnen.

        Für ganz Thüringen könnten aufgrund des gegenwärtig in der Bundesepublik implodierenden Parteiensystems die Alternativen 2020 auch jenseits von CDU, FDP und AfD (und natürlich von SED, SPD und Grünen) liegen; vielleich bei politischen Verbindungen, die es gegenwärtig noch gar nicht gibt. Wir werden sehen!

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