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Dank für ehrenamtliche Arbeit der Ortsteilbürgermeister

Das letzte Treffen der Ortsteilbürgermeister, bevor diese anlässlich der Kommunalwahlen am 25. Mai neu gewählt werden, fand gestern (13. Mai) im Rathaus statt. Die Ortsteilbürgermeister besprachen gemeinsam mit Oberbürgermeisterin Katja Wolf, Andreas Ludwig (Dezernent für Bauwesen und Umwelt) sowie Dr. Dorothea Hegele (Dezernentin für Soziales, Jugend und Kultur) aktuelle Themen. Dazu gehörten unter anderem das Jubiläum 800 Jahre Neuenhof, das 2016 gefeiert wird und die Planungen für ein integriertes ländliches Entwicklungskonzept in den Ortsteilen Neuenhof-Hörschel und Wartha-Göringen. Im Ortsteil Stedtfeld ist geplant, den Bergbaulehrpfad thematisch in den Wandertag (er findet 201 in Eisenach statt) zu integrieren.

Katja Wolf dankte den neun Ortsteilbürgermeistern für die von ihnen geleistete, ehrenamtliche Arbeit. Als kleine Aufmerksamkeit überreichte sie jedem Ortsteilbürgermeister einen Gutschein (einzulösen bei einem Café in Eisenach) sowie eine Mappe mit Federzeichnungen Eisenacher Stadtansichten. Die Ortsteilbürgermeister begrüßten die von Oberbürgermeisterin Katja Wolf ins Leben gerufenen regelmäßigen Besprechungen. Wichtig sei für sie der „kurze Draht“ zur Verwaltung. Deren Mitarbeiter, so dankten die Ortsteilbürgermeister, versuchen bei Anfragen unkompliziert das Machbare möglich zu machen.

Treffen mit den Ortsteilbürgermeistern:
Die Besprechungen zwischen Stadtspitze und den Ortsteilbürgermeistern finden viermal jährlich statt im Rathaus statt. Sie sind der „kurze Draht zur Verwaltung“ und werden genutzt, um aktuelle Anliegen aus den Ortsteilen miteinander zu besprechen. Die regelmäßigen Treffen werden nach den Kommunalwahlen fortgesetzt. Oberbürgermeisterin Katja Wolf und ihre Stellvertreter nehmen außerdem – je nach Themen – an den Sitzungen der Ortsteilräte statt. Katja Wolf kombiniert diese zum Teil mit Extra-Sprechstunden in den Ortsteilen. Hinzu kommen ihre Sprechstunden in den Eisenacher Stadtteilen und die monatliche Bürgersprechstunde im Bürgerbüro.

Karl-Heinz Brack | | Quelle:

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