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Demo am Karlsplatz

Heute standen sich am Karlsplatz zwei demonstrierende Gruppen gegenüber. Auf der einen Seite ca. 50 Personen einer rechtsextremen Anhängerschaft und am Ausgang der Karlstr. ca. 200 Gegendemonstranten, die dem Aufruf „Bündnis gegen Rechts“ folgten. Dazwischen und im weiteren Umfeld die Polizei. Bis 15.00 Uhr kam es zu keinen nennenswerten Konflikten. Bemerkenswert allerdings, dass man als Teilnehmer des öffentlichen Verkehrs ungehindert zwischen den beiden konkurrierenden Gruppen durchfahren konnte.

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Foto: ©Frank Bode

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Foto: ©Frank Bode

Frank Bode |

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  • Gast

    Wenn Sie die jüngsten Wahlergebnisse mal analysieren, dann werden Sie feststellen, dass es diese „Mitte“ weiterhin gibt – die immer noch überwiegende Mehrheit hat keine Protestparteien gewählt sondern vertraut auf die Lösungsfindungsfährigkeiten der Volksparteien. Auch zweistellige Wahrlergebnisse schocken nicht, so lange diese Schwätzer von AfD und Konsorten uns nicht regieren.

    • Christian

      Die Lösungsfindungsfähigkeiten der Wirtschaftsparteien beschränken sich doch darauf die Wählerschaft und damit das Geld und die Macht beisammen zu halten. Was glauben Sie denn, was bei den etablierten Parteien an eigentlichen Argumenten gegen die AFD anzutreffen ist. Da geht es nicht um bildzeitungsfreundliche Themen, da geht es einzig und allein um Machterhalt und Ausgrenzung jeder potenziell gefährdenden Partei.
      Die AFD hat potenzial, nicht nur als Angstmacher sondern auch als wichtiges und nötiges Oppositionsorgan mit derzeit nicht vertretenen Meinungen. Es ist wichtig, möglichst allen Menschen einen politischen Raum zu geben. Das Ganze nennt man dann übrigens Demokratie. Es ist schon komisch, dass so viele das nicht sehen wollen.

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