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Dienstwagen der Oberbürgermeisterin

Da der Stadt Eisenach inzwischen mit anwaltlichen Konsequenzen gedroht wird, macht Oberbürgermeisterin Katja Wolf zur Thematik neuer Dienstwagen, deutlich: Die zur technischen Funktionalität und zur Ausstattung allgemein getroffenen Aussagen beziehen und bezogen sich ausdrücklich nicht auf die allgemeine Marke Opel. Es obliegt nicht der Stadt, hierzu technische Untersuchungen und Vergleiche anzustreben. Bei den genannten Punkten Rückenfreundlichkeit, Klima-Regelung usw. handelt und handelte es sich um einen direkten Vergleich des vorhandenen Dienstwagens mit dem neu angebotenen Fahrzeug.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Marko Stein

    Eisenach, na ja!
    Wenn man mal die zahlreichen Diskussionen & Auseinandersetzungen des Eisenacher Stadtrates oder gewisser Gremien über Jahre so verfolgt, dann muss man sich nicht wundern, das in Eisenach in vielen Bereichen Stillstand herrscht. Da wird sich wegen eines Dienstwagens, derart über Wochen echauf­fiert, weil es nun mal kein Opel ist, was auch absolut belanglos ist, sucht Details, um der OB gerichtlich zu begegnen und so weiter. Man braucht sich nicht wundern, das die politischen Vertreter der Umlandgemeinden, quasi die aus dem Speckgürtel, das Weite suchen, wenn es um das Thema Eingemeindung geht. Man muss natürlich Vieles kritisch hinterfragen oder kontrovers diskutieren, ist auch nicht immer einer Meinung, aber bei mir entsteht der Eindruck, das hier grundsätzlich gegeneinander gearbeitet wird, und das ist doch wohl nicht zielführend und eher schädlich für die Entwicklung Eisenachs.

    • Felix Berg

      Da haben Sie recht. Jeder Abgeordnete verpflichtet sich zum Wohle der Bürger zu handeln, erst danach kommt die Parteizugehörigkeit. Die Parteien bringen aber heute nur eines zum Ausdruck – mehr oder weniger den Bürger im Blick zu haben. Interessant dabei aus meinem Blick, je mehr Abgeordnete das wohl der Bürger aus den Augen verloren haben um so mehr trällern sie wie wichtig der Bürger ist, jene die für den Bürger handeln sieht und hört man nicht weil ihnen die Zeit zum trällern fehlt und viel zu bescheiden sind. Zu Opel und der Bürgermeisterin, Opel schenkt doch das Fahrzeug nicht der Stadt um Werbung zu machen obwohl man bei der reichlichen Förderung von Stadt und Land dies hätte erwarten können. Es gibt eben viele Betrachtungsweisen. Ich denke dieser ganze Frust baut darauf auf das 1989 geglaubt wurde , alles vernichten was da ist, es kommt nun besseres – und dies hat sich absolut nicht erfüllt. So denke ich auch, hätte man diese vielen Milliarden Fördermittel von Bund und EU den Bürgern direkt auf das Konto überwiesen ginge es vielen vielen Bürgern heute besser und die eingeführte Altersarmut würde keiner kennen und da die Konsumgüterproduktion ( eins D Ost) nach Fernost verlegt wurde währe auch die Einkauftstempel nicht weniger voll als sie heute sind.

  • JoDo

    Ein vernünftig denkender Wirtschaftstreibender würde niemals den Kundenwunsch kritisieren oder gar rechtlich gegen die Kundenüberzeugung vorzugehen versuchen, sei er Händler oder Hersteller. Wenn Opel oder welcher Hersteller auch immer Oberklassefahrzeuge an Kunden verkaufen möchte, die üblicherweise Oberklasse kaufen, dann muss der Hersteller schon auch Oberklasse produzieren. Insignia ist keine Oberklasse. Deshalb fährt auch praktisch kein Oberbürgermeister Insignia, mal von den wenigen OBs der „Opelstädte“ abgesehen, die man an den Fingern einer Hand abzählen kann. Und selbstverständlich steht auch dem Eisenacher OB ein Oberklassefahrzeug zu. Immer wieder wird da auch Mercedes S-Klasse als angemessen angesehen. Da bleibt der aktuelle Eisenacher Dienstfahrzeugkauf mit einem „mittleren“ BMW doch erfreulich unter dem Durchschnitt. Und das Kriterium der Umweltfreundlichkeit ist ja wohl auch zutreffend. BMW bescheißt am wenigsten. Also: Nicht meckern, sondern hinhören, was der Kunde wünscht. Vielleicht wird dann für den ein oder anderen Amtsleiter noch einen Mittelklasse-Opel angeschafft.

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