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Ehrenamtspreis 2017: Oberbürgermeisterin würdigt Engagement der Bürgerinnen und Bürger

Mit einer Festveranstaltung im Eisenacher Stadtschloss würdigt Oberbürgermeisterin Katja Wolf im Namen der Stadt Eisenach am heutigen Freitag, 20. Oktober, ab 17 Uhr das Engagement und die Einsatzbereitschaft ihrer Bürgerinnen und Bürger. Die Geehrten setzen sich in ihrer Freizeit in vielfältiger Weise und unentgeltlich für die Gemeinschaft ein.

Mit Herzblut springen viele von Ihnen im gesellschaftlichen Miteinander in die Bresche, wo staatliches und kommunales oder auch unternehmerisches Handeln nicht aus reichen, sagt Oberbürgermeisterin Katja Wolf. Gerade das Jahr 2017 war in Eisenach ein Jahr, in dem sehr viel freiwilliges, ehrenamtliches Tun zum Tragen kam. Die Reformationsfeierlichkeiten und der 117. Deutsche Wandertag wären ohne die Unterstützung ganz vieler Freiwilliger nicht denkbar gewesen. Dafür gilt Ihnen unser aller Dank und Anerkennung – heute mit dieser Veranstaltung, aber auch im alltäglichen Umgang, betonte sie.

Katja Wolf überreicht an zwei Gruppen den Ehrenamtspreis 2017 – den Fanfarenzug der Wartburgstadt und an  den Literaturclub und das Begegnungscafé an der Oststadtschule (Staatliche Gemeinschaftsschule Eisenach). Mit der Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach werden acht Eisenacherinnen und Eisenacher ausgezeichnet. Die Ehrungen sind mit der „Urkunde der Stadt zur Würdigung ehrenamtlichen Engagements“ verbunden.

Ausgewählt wurden die geehrten Personen, Projekte und Unternehmen aus einer Vielzahl von Vorschlägen, die nach öffentlichen Aufrufen eingegangen waren. Der Ehrenamtsbeirat der Stadt Eisenach konnte aus zahlreichen Vorschlägen auswählen. Ermöglicht wird die Festveranstaltung durch eine Zuwendung der Thüringer Ehrenamtsstiftung.

Musikalisch begleitet wird die Festveranstaltung von Gitarrenschülern der Musikschule „Johann Sebastian Bach“ Eisenach. Zur Begrüßung spielt der Fanfarenzug der Wartburgstadt im Schlosshof. Bevor die Auszeichnungen überreicht werden, sind alle Preisträger und Gäste zu einer Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Wanderlust oder die Sehnsucht nach dem Paradies“ eingeladen.

Die Preisträger

Ehrenamtspreis 2017 – Fanfarenzug der Wartburgstadt
In diesem Jahr feiert der Fanfarenzug der Wartburgstadt sein 25-jähriges Vereinsjubiläum. Seitdem ist die Mitgliederanzahl stetig gestiegen. Die Tradition des Vereins reicht jedoch viel länger zurück. Ob beim Sommergewinn oder zum diesjährigen 117. Wandertag, der Fanfarenzug ist immer zur Stelle und bereichert das Programm. Aber auch Kirmes- und Karnevalsumzüge, Lampionumzüge von Kindergärten, Geburtstags- oder Hochzeitsständchen werden musikalisch begleitet. Höhepunkt in diesem Jahr war für die Mitglieder die Fahrt nach Skanderborg in Dänemark, wo der Fanfarenzug an verschiedenen Orten aufspielte und das Publikum begeisterte. Im Vorfeld der Reise lernten die Mitglieder des Fanfarenzuges anlässlich des Reformationsjubiläums das dänische „youngbrass Orchester“ in Eisenach kennen. Spontan gab es eine gemeinsame Probe und ein erstes Kennenlernen, das die Musiker dann in Skanderborg vertieften. Der Fanfarenzug ist längst zu einem Aushängeschild für die Stadt Eisenach geworden. Die Mitglieder sind zu einer Familie zusammengewachsen. Gemeinsame Fahrten und Feiern stärken den Zusammenhalt und verbinden. Bei kleineren und größeren Sorgen finden die Mitglieder immer Ansprechpartner in den eigenen Reihen. Gegenseitige Hilfe ist selbstverständlich, kein Mitglied bleibt allein.
Für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement wird der Fanfarenzug der Wartburgstadt mit dem Ehrenamtspreis 2017 ausgezeichnet.

Ehrenamtspreis 2017 – Literaturclub und Begegnungscafé an der Oststadtschule (Staatliche Gemeinschaftsschule Eisenach)
An der Staatlichen Gemeinschaftsschule wird Wert auf eine Balance zwischen Lernen und Erholen gelegt. Dazu zählen auch gemeinsame Freizeitangebote, die in der Schule gegründet wurden. Neben der Schulbibliothek gibt es einen Literaturclub, der Schülerinnen und Schüler für das Lesen begeistert. Im letzten Jahr wurde ein Begegnungscafé von Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse ins Leben gerufen. Hier kommen Kinder und Jugendliche deutscher und nichtdeutscher Herkunft zusammen. Hinter diesen beiden Projekten steht Monika Jung, die dank ihres unermüdlichen Einsatzes Schüler und Schülerinnen zum Mitmachen bewegt. Sie ist seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Oststadtschule tätig. Sie hilft bei öffentlichen Veranstaltungen, betreut die Schulbibliothek und spielt freitags mit den Kindern.
Der Ehrenamtspreis der Stadt Eisenach wird an die Oststadtschule-Staatliche Gemeinschaftsschule Eisenach für die Unterstützung des Literaturclubs und das Begegnungscafés verliehen.

Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach 2017 – Christine Grüttner
Christine Grüttner ist seit 2007 Mitglied im Vorstand der Goethe-Gesellschaft Eisenach. So ist sie als Organisatorin zahlreicher Busreisen zu den verschiedensten Zielen auf den Spuren Goethes und anderer Literaten verantwortlich. Dabei leistet sie in der Vorbereitung, bei der Betreuung während der Fahrt und durch die Nachbereitung wertvolle Seniorenarbeit, kamen doch die Teilnehmer vorwiegend aus dem Kreis der Senioren. Seit 2010 ist sie als Schatzmeisterin der Goethe-Gesellschaft zuverlässig und mit viel Engagement tätig. Frau Grüttner hat einen wesentlichen Anteil daran, dass das Vereinsleben der Goethe-Gesellschaft auch in das Kulturleben der Stadt hineinstrahlt. Zahlreiche Veranstaltungen der Gesellschaft im Reuter-Wagner-Museum, im Teezimmer des Kartausgartens, auf der Wartburg oder im Steigenberger Hotel „Thüringer Hof“ wurden durch Frau Grüttner vorbereitet und begleitet. Frau Grüttner ist die gute Seele des Vereins und hat sich durch ihre Einsatzbereitschaft das Ansehen der Mitglieder erworben.
Für ihr Engagement wird Christine Grüttner mit der Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach ausgezeichnet.

Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach 2017 – Cornelia Rose
Cornelia Rose ist seit 19 Jahren Schwimmtrainerin im SV Wartburgstadt. Neben dem Schwimmen leitete sie zweimal pro Woche eine Leichtathletik-Gruppe. In ihrer Zeit als Sektionsvorsitzende entwickelten sich die Mitgliederzahlen nach oben. Sie besitzt die C-Lizenz und ist ausgebildete Rettungsschwimmerin. Viele Jahre arbeitete sie im Vorstand des SV Wartburgstadt als Jugendwartin und  Geschäftsführerin. Berufsbedingt musste sie ihre Vorstandsarbeit aufgeben. Die einstige Trainingszeit von 6 Tagen in der Woche reduzierte sie auf drei Abende. Hinzu kommen viele Wettkämpfe an den Wochenenden. Neben ihrer Tätigkeit als Trainerin koordiniert sie die Zusammenarbeit der Schwimmer, der Eltern und der Trainer. Durch ihre Begeisterung gewinnt sie junge Leute aus dem Verein für die Trainertätigkeit. Sie gibt ihnen das notwendige Rüstzeug mit auf den Weg, auch wenn sie häufig für Studium und Ausbildung dem Verein erstmal den Rücken kehren müssen.
Cornelia Rose leistet hervorragende ehrenamtliche Arbeit seit fast 20 Jahren. Sie ist ein Vorbild in der ehrenamtlichen Arbeit. Dafür wird sie mit der Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach gewürdigt.

Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach 2017 –  Elvira Weinhold
Elvira Weinhold ist seit August 2010 im Wartburg-Ensemble als Trainerin der Kindertanzgruppe tätig. Sie trainiert die Kindertanzgruppe einmal in der Woche für 2 Stunden. In der Gruppe werden erste choreographische Raumformen einstudiert und mit Rhythmik und flotten Bewegungen verbunden. Das Repertoire umfasst erste moderne und spielerische Tänze für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. Besonderen Wert legt Elvira Weinhold auf das Gruppenverhalten und die Kommunikation untereinander. Zu ihren ehrenamtlichen Aufgaben gehören unter anderem die Erarbeitung von verschiedenen Projekt-Moderationen und Choreografien für die Kindertanzgruppe. Ihre Trainings- und Tanzideen kommen bei den Kindern sehr gut an. Die Kostüme zu den unterschiedlichen Tänzen entwirft Elvira Weinhold selbst. Was viele Tanzkinder und Tanzleiter nicht können – Elvira Weinhold legt locker einen Spagat auf den Tanzboden. Ihr Engagement im Verein ist herausragend. Sie wird von den kleinen und großen Mitgliedern sehr geschätzt.
Für ihr Engagement im Wartburg-Ensemble erhält Elvira Weinhold die Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach.

Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach 2017 – Erik Kuhlmann
Erik Kuhlmann engagiert sich seit 2008 ehrenamtlich in allen Einrichtungen des Thüringer Museums. Er ist sowohl in der Predigerkirche, im Reuter-Wagner-Museum als auch im Stadtschloss anzutreffen. Dabei hat er unter anderem fünf Ausstellungsfilme zu Sonderausstellungen in der Predigerkirche erstellt. Und er hat den Dokumentationsfilm zu den eingelieferten Exponaten der Weltkriegsausstellung im Stadtschloss angefertigt. Zahlreiche Führungen durch das Reuter-Wagner-Museum und durch das Teezimmer hat er ebenfalls ehrenamtlich gemacht. Er unterstützt die zahlreichen Veranstaltungen im Thüringer Museum und bringt sich mit eigenen Ideen ein. Während dieser Zeit sind ihm die Einrichtungen ans Herz gewachsen. Diese Begeisterung gibt er freundlich und kompetent bei Führungen an die Besucher weiter. Erik Kuhlmann ist auch kurzfristig bereit, ehrenamtliche Dienste zu übernehmen. Er ist zuverlässig und sehr umsichtig. Herr Kuhlmann ist Vorstandsmitglied im Förderverein Freunde des Thüringer Museums Eisenach e.V. und Mitglied im Förderverein Reuter-Museen e.V.
Für seine langjährige Unterstützung des Thüringer Museums wird Erik Kuhlmann mit der Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach geehrt.

Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach 2017 – Gerhard Lorenz
Gerhard Lorenz ist sehr vielseitig und vielschichtig ehrenamtlich engagiert. So gehört Gerhard Lorenz zu den Gründungsmitgliedern des Eisenacher Lionsclubs, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feierte. Der Club hat sich in vielfältiger Weise um soziale und kulturelle Belange der Stadt Eisenach, aber auch international verdient gemacht. Gerhard Lorenz hat ihm als Präsident zwei Mal vorgestanden. Bis heute bringt er sich regelmäßig in die Arbeit des Clubs ein. Besonders hervorzuheben ist dabei sein Gestaltungswillen im Hinblick auf das hochwertige pädagogische Programm des Clubs namens „Lions Quest“, das Lehrern dabei hilft, schulische Konfliktsituationen besser meistern zu können. Als langjähriges Beiratsmitglied der Point-Alpha-Stiftung trägt Gerhard Lorenz dazu bei, den Erinnerungsort Point Alpha als Lernort zu erschließen. Gerhard Lorenz ist seit 2014 Vorsitzender der Goethegesellschaft Eisenach und trägt dazu bei, Wesen und Werk Goethes den Menschen in Eisenach und Umgebung näher zu bringen. Als ehemaliger Direktor des Ernst-Abbe-Gymnasiums ist er bis heute der Schule verbunden. Seine Mitwirkung im Förderverein steht dafür ebenso wie die Unterstützung von Schüler-Forschungsprojekten. Schließlich ist hervorzuheben, dass Gerhard Lorenz als ehrenamtlicher Wanderführer anlässlich des 117.Wandertages im Einsatz gewesen ist. Seine vielfältigen Kenntnisse in Geologie, Botanik und Geschichte sorgten dafür, dass die Wanderer bestens mit der Natur und der Geschichte vertraut gemacht wurden.
Für sein vielseitiges ehrenamtliches Engagement wird Gerhard Lorenz mit der Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach gewürdigt

Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach 2017 – Jörg Räppold
Jörg Räppold ist seit 2001 aktives Mitglied im Förderverein des Ernst-Abbe-Gymnasiums Eisenach. Seit 2007 arbeitet er mit großem Verantwortungsbewusstsein im Vorstand des Vereins. Jörg Räppold ist für die Finanzen verantwortlich. Dabei achtet er darauf, dass alle Gelder entsprechend der Satzung für die humanistische Bildung und Erziehung, zur Beförderung des Schulsports und kultureller Veranstaltungen, zur Gesundheitserziehung sowie für die Unterstützung der Schule mit Lehr- und Lernmitteln eingesetzt werden. Zu seinen Aufgaben zählen alle Verwaltungsfragen, Überprüfung der Beitragszahlungen und die Pflege des Mitgliederregisters. Zudem organisiert er die Vorstandssitzungen und bereitet diese sehr gründlich vor. Er nimmt nach Möglichkeit an allen wichtigen schulischen Ereignissen persönlich teil, um auch in der Öffentlichkeit den unverzichtbaren Wert des Fördervereins zu dokumentieren. Obwohl die eigene Tochter bereits vor vielen Jahren ihr Abitur abgelegt hat, bleibt er nach wie vor dem Ernst-Abbe-Gymnasium eng verbunden.
Für sein langjähriges Engagement im Förderverein des Ernst-Abbe-Gymnasiums erhält Jörg Räppold die Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach.

Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach 2017 – Sylvia Weiß
Sylvia Weiß ist seit 1978 im Blindenverband organisiert. Ihren Weg zur Kreisorganisation Eisenach fand sie 2011. Frau Weiß lebt seit frühester Kindheit mit einer hochgradigen Sehbehinderung. So war ihr Weg davon geprägt, im Umgang mit diesem Handicap zu leben. In ihrem erlernten Beruf als Masseurin wurde sie nicht mehr gebraucht. So suchte sich Sylvia Weiß eine ehrenamtliche Tätigkeit, die sie in den Vormittagsstunden ausfüllte. Frau Weiß hat sich den Herausforderungen der neuen Technik gestellt und mit großer Freude und viel Herzblut ihre Erfahrungen und ihr erworbenes Wissen an Betroffene weitergegeben. Sie arbeitet heute als zertifizierte „Blickpunkt Auge-Beraterin“. Zudem ist sie die zweite Vorsitzende der Kreisorganisation. Dieses Amt füllt sie mit hohem Engagement aus. Sie ist mehrmals in der Woche in der Beratungsstelle vor Ort. Zusätzlich erledigt sie Schreib- und Verwaltungsarbeiten am heimischen Rechner. Der zeitliche Umfang des ehrenamtlichen Engagements von Sylvia Weiß lässt sich nicht beziffern. Sylvia Weiß ist ein gutes Beispiel dafür, dass Menschen trotz eines Handicaps ihr Wissen und ihre Erfahrungen an andere weitergeben und sich aktiv in das öffentliche Leben einbringen können.
Für ihren unermüdlichen Einsatz wird Sylvia Weiß mit der Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach ausgezeichnet.

Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach 2017 – Thomas Müller
Thomas Müller ist seit 2007 Vorsitzender des Chorrates des Eisenacher Bachchores. In dieser ehrenamtlichen Funktion unterstützt er den Kantor an der Georgenkirche und den Leiter des Bachchores in jeder erdenklichen Weise. Er beantragt Fördermittel für die Konzerte des Chores bei öffentlichen und privaten Trägern. Außerdem organisiert er die Chorreisen. Derzeit arbeitet er mit Hochdruck an der Verwirklichung einer Reise nach Philadelphia (USA), wo Mitglieder des Bachchores gemeinsam mit Sängern aus Dresden und Cottbus anlässlich des Reformationsjubiläums das Oratorium von Ludwig Meinhardus „Luther in Worms“ singen werden. Diese meist im Hintergrund stattfindenden Tätigkeiten entlasten den Kantor ungemein und ermöglichen ihm erst den notwendigen Freiraum für seine eigentlichen musikalischen Aufgaben. Ohne die ehrenamtliche Arbeit des Chorratsvorsitzenden Thomas Müller wären die Aufführungen des Bachchores Eisenach in und außerhalb Eisenachs so nicht denkbar. Sein Engagement erfüllt den Wahlspruch „Eisenach glänzte schon immer durch Musik“ hier und heute mit Leben.
Für seine Verdienste um den Bachchor Eisenach wird Thomas Müller mit der Erinnerungsmedaille der Stadt Eisenach ausgezeichnet.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Felix Berg

    Ich gratuliere ebenfalls den ausgezeichneten Ehrenamtlichen, aber verbunden mit der Hoffnung das sie nicht erleben müssen wie die vorhergehende Generation das ihre Leistungen ( Schwimmbäder, Straßen, Büchereien usw.) dem Dynamit zum Opfer fallen nur weil sich ein Emblem geändert hat. Mit Hacke und Schaufel schufen Sie was einst Kinder Glücklich machte. Ausgelöscht, keiner erinnert sich dessen. Was Ehrenämter aber eint, ob heute oder einst, sie springen dort ein wo der Staat seinen verpflichtenden Aufgaben nicht nachkommt.

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