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Einsatzbereitschaft geprüft

An zwei Tagen wurde die Einsatzbereitschaft der neun Eisenacher freiwilligen Feuerwehren überprüft. Die Prüfung nahm das Amt für Brand- und Katastrophenschutz in Abstimmung mit dem Stadtbrandinspektor vor. Seit einigen Jahren wird diese jährliche Überprüfung in Form von Stationsarbeiten vorgenommen. Ziel war es die Einsatzbereitschaft, der Zustand der Geräte und Fahrzeuge zu prüfen. Donnerstag und Freitag wurden die Wehren um 17.30 Uhr alarmiert.

Donnerstag rief die Leitstelle die Wehren aus Eisenach (Mitte), Stedtfeld, Stockhausen/Hötzelsroda und Stregda. Sie haben ein Löschfahrzeug 8/6. Freitag waren die Prüfungen für Madelungen, Neukirchen, Hörschel und Wartha, Göringen. Die Wehren haben ein Kleinlöschfahrzeug (KLF).
Ziel der Alarmfahrt war die Feuerwache in Eisenach. Dort mussten verschiedene Aufgaben erfüllt werden.
So wurde einen Einsatzübung gefordert. Dabei galt es eine Löschstrecke über einen Zaun aufzubauen.
Es gab einen Wissenstest, hier wurde durch den Gruppenführer ein Fragebogen mit feuerwehrspezifischen Fragen ausgefüllt. Bei der Funkprüfung wurde durch einen Funker ein Teil beschrieben und von dem anderen dieses gezeichnet.
Beim Gerätetraining war Erste Hilfe gefragt, Saugschläuche zu kuppeln und Sandsäcke (hier Unterteile für Verkehrsschilder) zu transportieren. Bei diesen Übungen war Teamgeist bei den Frauen und Männern gefragt.
Als vierte Übung stand der Aufbau eines Sandsackwalles auf dem Programm. 30 zufüllende Sandsäcke waren um einen Gully zu verbauen.

Die Auswertung der Übung erfolgt zum Stadtfeuerwehrtag. Ausgezeichnet werden die beste Wehr und der beste Gruppenführer.
Natürlich wurden durch die Prüfer, es waren die Kreisausbilder, schon erste Bewertungen der Übungen vorgenommen, gleichzeitig wurde auch die Technik und Ausstattung begutachtet.

Rainer Beichler |

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