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 | Bildquelle: © Stadt Eisenach

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Bildquelle: © Stadt Eisenach

Eisenach sagt Danke am Bauzaun „Tor zur Stadt“

Ministerin unterstützt Werbebannerprojekt mit Lotto-Mitteln: Heike Werner (Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie) und Oberbürgermeisterin Katja Wolf bedankten sich heute bei allen Partnern, Förderern und Sponsoren für die Unterstützung bei der Vorbereitung und Umsetzung der Reformationsfestwoche und des 117. Deutschen Wandertages. Mit dem Anbringen der „Danke“-Plakate endet die Werbebanner-Aktion am Bauzaun „Tor zur Stadt“.

Am Bauzaun „Tor zur Stadt“ sind seit heute (5. April) auch die letzten Lücken mit bunten Werbebannern gefüllt. Heike Werner (Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie) und Oberbürgermeisterin Katja Wolf waren dabei, als Mitarbeiter des städtischen Tiefbauamtes die letzten sechs Mal 1,5 Meter großen LKW-Planen am Zaun befestigten. Diese letzten Plakate sind etwas Besonderes: Auf ihnen steht geschrieben „Eisenach sagt Danke“. Dieser Dank gilt allen Partnern, Förderern und Sponsoren, die die Stadt bei der Reformationsfestwoche im Mai und dem Deutschen Wandertag im Juli unterstützen.

Unser attraktives Programm, die vielen Veranstaltungen und kreativen Ideen wären ohne Ihre Hilfe nicht umsetzbar, betonte Katja Wolf.

Sie richtete das Wort an die Sponsoren, die zum Pressetermin am Bauzaun ebenfalls eingeladen waren:

Es braucht Menschen und Unternehmen, die neben jeder Menge Engagement und Herzblut für die Region auch sponsern; ob mit finanziellen oder mit anderen Mitteln. Wir können Ihnen gar nicht genug dafür danken.

Ein weiterer Dank der Oberbürgermeisterin ging an das Land Thüringen – in diesem Fall an das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie. Es stellte dem Eisenacher Geschichtsverein als Projektträger Lottomittel in Höhe von 4.000 Euro zur Verfügung. Damit konnte die Werbebanner-Aktion am Bauzaun größtenteils finanziert werden. Ergänzende Finanzierungen bis zum Gesamtkostenrahmen von rund 5.000 Euro kamen von den Eisenacher Versorgungs-Betrieben und vom Geschichtsverein selbst.

Ministerin Heike Werner machte sich bei ihrem Arbeitsbesuch in Eisenach selbst ein Bild von den Bannern.

Wir haben die Lottomittel dafür gerne bereitgestellt. Dieser Zaun, das hatte ich bei einem meiner Besuche hier in Eisenach selbst gesehen, machte keinen guten Eindruck.

Deshalb hatte die Ministerin angeregt, dass die Stadt einen Antrag auf finanzielle Unterstützung für das Projekt stellt. Das Ergebnis hat Heike Werner überzeugt:

Besucher und Gäste der Stadt werden freundlich empfangen und eingeladen, zur Reformationsfestwoche und zum Deutschen Wandertag wiederzukommen.

Beide Großveranstaltungen sind nur aufgrund dieser Sponsoren, Partner und Förderer möglich:
Sponsoren und Spender: Wartburg-Sparkasse, Sparkassenstiftung der Wartburg Sparkasse, Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, Sparkassen-Finanzgruppe Hessen Thüringen, SV SparkassenVersicherung; BMW Group Eisenach; Mitec Automotive AG; Lindig Fördertechnik GmbH; Robert Bosch Fahrzeugelektronik Eisenach GmbH; Adam Opel AG; Voltaren; Mädler-Stiftung; Gemeinde Krauthausen, FER (Truck-Lite-Europe GmbH); Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG; Town&Country; AOK Plus, Orthopädie-Schuhtechnik Hemmann; Orthopädie-Technik Schindewolf + Schneider GmbH; Eisenacher Versorgungs-Betriebe GmbH; Umweltservice Wartburgregion GmbH.
Förderer: Freistaat Thüringen – Staatskanzlei; Freistaat Thüringen – Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft; Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie.
Medienpartner: Antenne Thüringen; radio TOP 40; MDR.
Kooperationspartner: Eisenach-Wartburgregion Touristik GmbH; Stiftung Wartburg; Thüringer Tourismus GmbH; Wartburgkreis; ThüringenForst; Evangelischer Kirchenkreis Eisenach-Gerstungen; Thüringer Wald; Rennsteigverein 1896 e.V.; ADAC Hessen-Thüringen e.V..

Andrea T. | | Quelle:

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  • vigilando ascendimus

    Das ist eine Pressemitteilung wert? Unfassbar!

  • HUKL

    Der Besuch einer Ministerin des
    Bundeslandes Thüringen dürfte gleichzeitig ein wichtiger Grund
    gewesen sein, mit diesen bereits jetzt schon vielbeachteten und groß
    angelegten „Danke“-Plakaten und Hinweisen auf die
    „Werbebanneraktion“ den Bauzaun „Tor zur Stadt“ zu einem der
    erfolgreichsten, stabilsten und meist bestauntesten „Nebenobjekten“
    bundesweit entwickelt zu haben!

    Das Interesse für die beiden leider
    vernachlässigten „Becker“-Löcher und die gedanklichen
    Vorstellungen der seit fast zwanzig Jahren auf den Reißbrettern und
    später in den Computern der wie bei einem Staffellauf sich
    abwechselnden Investoren und Planer befindlichen fast schon
    vergilbten Plänen für die bekannten und zum Teil nach wie vor
    umstrittenen Großobjekte, einschließlich der Streit um das
    ebenfalls geplante Parkdeck “ hinter“ dem standsicheren Zaun, sank mit
    gleichem Tempo, wie die aus allen möglichen Töpfen von Sponsoren
    großzügig geförderten „davor“ angebrachten LKW-Planen, nach
    einer blendenden Idee des (noch) unbekannten Erfinders, plötzlich
    eine weitaus höhere Aufmerksamkeit bekamen!

    Was es nicht alles gibt…….

    • vigilando ascendimus

      was denn für eine „Ministerin“, wer ist Frau Werner

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