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 | Bildquelle: ©  privat / Stadt Eisenach

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Bildquelle: © privat / Stadt Eisenach

Eisenacher Delegation zur „Hellen Nacht“ in Skanderborg

Zehn Eisenacher Bürger waren unter Leitung der Vorsitzenden des Eisenacher Städtepartnerschaftsvereins Heike Apel vom 19. bis zum 21. Mai zu Gast in der dänischen Partnerstadt Skanderborg. Sie vertraten und präsentierten dort ihre Heimatstadt zur „Hellen Nacht“, einem traditionellen jährlichen Stadtfest.

Die Helle Nacht in unserer Partnerstadt Skanderborg war ein voller Erfolg, freut sich Heike Apel. Nicht nur unser Eisenacher Bier und unsere Thüringer Bratwürste kamen bei den Dänen gut an, auch die Werbung für den Deutschen Wandertag 2017 und das Reformationsjubiläum war sehr erfolgreich.

Es gab unter anderem Gespräche mit Pfarrer Kristian Skovmose und mit  Henrik Bredmose, Leiter der Kulturabteilung der Stadt. Für das kommende Jahr 2017, dem Reformationsjahr, sind mit der Partnerstadt der Austausch- und Besuchsprogramme der Volk- und Musikschulen sowie der Kirchgemeinden angestrebt. In Skanderborg sind gut 80 Prozent der Einwohner evangelisch-lutherischen Glaubens.

Neben dem Eisenacher Stand bei der Hellen Nacht besuchte die Delegation auch Solund, ein hochmodernes und sehr gut ausgestattetes Wohnquartier für 230 schwerstbehinderte Menschen, die jährlich zu einem Musikfestival einladen. Dieses Festival lockt rund 15.000 Besucher in die Stadt, die unterschiedlichen Konzerten, Musikworkshops, Open-Air-Veranstaltungen u.v.m. erleben können.

Außerdem besichtigten die Eisenacher die Baustelle des neuen Rathaus- und Polizeireviers. In dem Gebäudekomplex entsteht auch eine Kultur-, Kongress und Sporthalle für gut 5.000 Zuschauer. In den letzten Jahren wurden hier allein 65 Millionen Euro investiert. Das neue Rathaus arbeitet papierfrei mit modernster Büro- und Arbeitstechnik, energieeffizient und auch mit einem modern ausgestatteten Außengelände inklusive Sportmöglichkeiten und Kinderspielplatz. Im kommenden November soll es fertig sein. Die Umverlegung des Rathauses war nach einer Gebietsreform nötig geworden. Pläne für eine neue Nutzung des alten Rathauses gibt es auch schon: Hier sollen Wohnquartiere entstehen.

Andrea T. | | Quelle:

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