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Eisenacher Senioren-Union der CDU besucht Point Alpha

Nicht nur das sonnige Wetter begrüßte die Teilnehmer aus Eisenach und dem Schwalm-Eder-Kreis, sondern auch Vertreter der Stadt Geisa und aus Rasdorf.
Der Vorsitzende des Fördervereins Point Alpha e.V. und Kreisvorsitzende der CDU Eisenach Raymond Walk begrüßte die Gäste persönlich.

«Gegen das Vergessen, ist der Leitfaden der Senioren-Union der CDU Eisenach und deshalb besuchen wir diese Gedenk- und Mahnstelle an der ehemaligen Grenze», so Wolfgang Huhn, der Kreisvorsitzende der Senioren-Union.
Die geführte Besichtigung der Gedenkstätte begann mit der Besichtigung des Museums «Haus auf der Grenze» und ging dann weiter auf dem Kolonnenweg zum ehemaligen Beobachtungsturm der US-Army.
Das Museums «Haus auf der Grenze» zeugt mit Dokumenten, original Gegenständen und Bildern von der Grausamkeit dieser ehemaligen Grenze. Mit Drahtgittern, Minen und Selbstschussanlagen sollte verhindert werden, dass Menschen in die Freiheit gelangen. Wie viele Menschen bei dem Versuch, die Freiheit zu erlangen, dieses mit dem Leben bezahlt haben, ist ungewiss. Waren es mehrere Hundert oder gar Tausende? Wegen gefälschten Totenscheinen lässt sich das nicht mehr wissenschaftlich exakt belegen.
Von hier aus wurde der Kalte Krieg geschürt. Hier standen sich zwei Weltmächte gegenüber. Die eine zum Angriff bereit, die andere zur Verteidigung der Freiheit und Demokratie in Europa.
Aufgefundene Pläne belegen den geplanten militärischen Angriff des Warschauer Pakts über das Fulda Gap («Fulda Senke») auf das strategisch wichtige Rhein-Main-Gebiet und damit auf das Freie/Demokratische Westeuropa.

Mit dieser Grenze wurde nicht nur ein Land in zwei Teile geteilt, nein, es wurden Familien, Nachbarn und Freunde voneinander getrennt.

Vergessen dürfen wir nicht, dass durch diese Grenze ein Gefängnis geschaffen wurde, um Menschen in dem Grundrecht auf Freiheit zu nehmen. Wo Menschen unter Lebensgefahr versuchten, aus diesem Gefängnis zu flüchten.
An Point Alpha standen sich zwei hochgerüstete Armeen gegenüber, jederzeit bereit, die Waffen einzusetzen.
An dieser Grenze endete das freie westliche Europa. Hier endete die Vision für ein geeintes Europa.

Das dürfen wir nicht vergessen.
Westeuropäischen Politikern mit ihren Vision von einem geeinten Europa haben wir die Schaffung der Europäischen Union zu verdanken, in der wir heute leben. Ohne ihre Energie und Entschlossenheit hätten wir nicht den Frieden und die Stabilität in Europa, die wir heute für selbstverständlich halten.
Die Gründerväter der Union waren Personen mit völlig unterschiedlichem Hintergrund. Aber die Ideale waren dieselben: ein friedliches, geeintes und wirtschaftlich erfolgreiches Europa.
Namhafte CDU Politiker, angefangen mit Konrad Adenauer, haben sich dafür eingesetzt und erreicht, das Deutschland nicht weiter eine Bedrohung für ein friedliches Europa darstellt.

Vergessen dürfen wir nicht, dass besonnene Politiker aus Ost und West den Weg zu einem friedlichen Europa geebnet haben. Der Freiheitswille der Menschen schaffte es, diese Gefängniszäune und Mauern zu überwinden und sich zu befreien. Und das alles ohne Blut zu vergießen

Vergessen dürfen wir nicht, dass Politiker der CDU dafür gesorgt haben, dass der Hass auf die Deutschen und die Angst vor den Deutschen abgebaut wurde.
Politiker der CDU setzen sich auch heute noch für ein starkes, sicheres und friedliches Europa ein.
Der Politik der CDU und der Bundeskanzlerin Angelika Merkel ist es zu verdanken, dass Deutschland eine führende Stellung in Europa einnimmt. Die Meinung unserer Bundeskanzlerin Angelika Merkel ist in Europa und der gesamten Welt gefragt und geachtet.
Unsere Pflicht ist es, sich für eine starke Regierungsmannschaft unter Angelika Merkel einzusetzen, hierzu gehört auch unser Bandestagsabgeordneter Christian Hirte.

Auch das dürfen wir nicht vergessen: «Am 22. September entscheiden Sie über die Zukunft für unser Land!», so der Kreisvorsitzende der Senioren-Union Wolfgang Huhn in seinem Schlusswort.

Rainer Beichler | | Quelle:

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