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Erinnerung an das Leid der Zwangsarbeiter

Mit einer Gedenkveranstaltung im Eisenacher Ortsteil Hötzelsroda erinnert das Bündnis gegen Rechtsextremismus gemeinsam mit der Stadt Eisenach am Freitag, 11. April, ab 17 Uhr an die Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald. Im Eisenacher Ortsteil Hötzelsroda befand sich das Außenlager «Emma” des Konzentrationslagers Buchenwald. Dort wurden Häftlinge zur Arbeit gezwungen, gequält und auch getötet. Das Bündnis gegen Rechtsextremismus Eisenach und die Stadtverwaltung nehmen den Jahrestag der Befreiung zum Anlass, dieser Opfer zu gedenken.

Um 17 Uhr wird vor Ort ein Kranz am Gedenkstein des ehemaligen Außenlagers niedergelegt. Um 17:30 Uhr laden die Veranstalter in die Eisenacher Straße 55 ein. Dort wird Ortsteilbürgermeister Jürgen Jansen eine Schülerarbeit vorstellen. Die Projektarbeit einer 10. Klasse beschäftigte sich mit «Flugzeugmotoren aus Eisenach. Technologie und Zwangsarbeit im Dritten Reich».

Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Gedenkveranstaltung eingeladen.

Karl-Heinz Brack | | Quelle:

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