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 | Bildquelle: Stadtverwaltung

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Bildquelle: Stadtverwaltung

Erster Arbeitstag für Bürgermeister Dr. Uwe Möller

Seinen ersten Arbeitstag hatte Bürgermeister und Dezernent für Bau, Umwelt und Verkehr Dr. Uwe Möller gestern in der Stadtverwaltung. Er wurde nach dem Weggang von Andreas Ludwig im Oktober als neuer Bürgermeister gewählt. Uwe Möller war bis zum Ende des vergangenen Jahres als Manager beim Baukonzern Hochtief beschäftigt. Der Stadtrat wählte ihn Anfang Oktober für sechs Jahre in das Amt.

Dr. Uwe Möller ist gebürtiger Eisenacher und hat sein Abitur an der Erweiterten Oberschule „Ernst Abbe“ abgelegt. Nach dem Studium an der TU in Dresden arbeitete er in  Planungsbüros in Dresden und Berlin, seit 1990 bei der Hochtief AG Essen. Hier betreute er in den vergangenen 25 Jahren bauliche Großprojekte weltweit. Seit dem Jahr 2000 wohnt Möller mit seiner Familie in Eisenach.

In sein Amt als Bürgermeister und Dezernent für Bau, Umwelt  und Verkehr will sich der 60-Jährige so schnell wie möglich einarbeiten und sich zu den wichtigsten Projekten auf den aktuellen Stand bringen lassen.

Ich bin sicher, dass wir als Team in der Verwaltung gut zusammenarbeiten können,

meint Uwe Möller an seinem ersten Arbeitstag. Eisenach habe in der Welt einen wirklich guten Ruf, die Stadt habe bedeutendes Potential, das man stärker ins das Bewusstsein rücken sollte.

Ich bin froh, in diesem Amt jetzt etwas für meine Heimatstadt tun zu können,

bekundete Möller im Pressegespräch.

Foto: Bürgermeister und Dezernent für Bau, Umwelt und Verkehr Dr. Uwe Möller

Andrea T. | | Quelle:

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  • Wolfgang

    Ich hoffe Herr Möller kann sich hier durchsetzen. Es ist dringend geboten das Bauamt unter Kontrolle zu bringen. Die ständigen Forderungen und auflagen schrecken jeden Privatinvestor ab. Der Fürstenhof ist ein Paradebeispiel. Dort könnten schon längst Wohnungen stehen. Aber nein in diese Ruine sollen Millionen investiert werden. Das Geld sollte für Schulen und Turnhallen ausgegeben werden. Ebenso sollte diese
    Sanierungs GmbH in die Schranken verwiesen werden. Junge Menschen die mit dem Willen zum Bauen kommen wird hier mit unsinnigen Auflagen das Leben schwer gemacht und verteuert.

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