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 | Bildquelle: © BMW Group

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Bildquelle: © BMW Group

Festjahr 2017: BMW Group Werk Eisenach feiert 25-jähriges Jubiläum

und übergibt einen vollelektrischen BMW i3 zu den Eisenacher Feierlichkeiten 500 Jahre Reformation.

Das BMW Group Werk Eisenach feierte am 28. April sein 25-jähriges Bestehen. Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf und Reinhard Krebs, Landrat des Wartburgkreises, begingen dieses Jubiläum mit dem Produktionsvorstand der BMW Group, Oliver Zipse und Werkleiter Michael Eckl bei einem Festakt auf der Wartburg. Im Jahr 1992 gründete die BMW Group in Krauthausen bei Eisenach die „BMW Fahrzeugtechnik GmbH“ – neben München und Dingolfing der dritte Standort für einen Werkzeugbau zur weltweiten Versorgung der Automobilwerke mit hochmodernen Presswerkzeugen. Neben dem Werkzeugbau hat sich das Werk Eisenach in den vergangenen Jahren auf die Produktion fast aller Außenhautteile für Rolls-Royce-Automobile spezialisiert.

Ich freue mich, dass ein wichtiger Teil der Erfolgsgeschichte der BMW Group in Thüringen geschrieben wird und dass BMW hier nicht nur eine große Vergangenheit hat, sondern auch kontinuierlich in den Standort investiert und so sichere Arbeitsplätze in unserem Freistaat schafft, sagte Wirtschaftsminister Tiefensee.

Heute arbeiten 260 BMW Mitarbeiter in Eisenach. Das Unternehmen hat bislang insgesamt 160 Mio. Euro in den Standort investiert. Erst vor einem Jahr ging ein Investitionspaket von 20 Mio. Euro für neue Hallen- und Produktionsflächen sowie eine hochmoderne Servo-Einarbeitspresse in Betrieb.

Unser Standort in Eisenach verfügt über hocheffiziente Strukturen im Werkzeugbau und spielt damit eine wichtige Rolle in unserem globalen Produktionsnetzwerk. Ich gratuliere der Mannschaft für 25 Jahre erfolgreiche Arbeit. Wir bauen auch in Zukunft auf innovative Werkzeuge aus Thüringen, sagte Produktionsvorstand Oliver Zipse.

Foto: © BMW Group

Partner der Feierlichkeiten 500 Jahre Reformation
Als Partner der Stadt Eisenach unterstützt BMW zudem als Sponsor die Feierlichkeiten zu 500 Jahren Reformation. Nach einem internen Festakt für die Mitarbeiter auf dem Werksgelände übergab Werkleiter Michael Eckl bei dem Festakt auf der Wartburg dazu einen elektrisch betriebenen BMW i3 an Oberbürgermeisterin Wolf.

Innovationskraft und eine aktive Gestaltung der eigenen Zukunft sind wichtige Triebfedern für unseren Erfolg. In gleichen Maßen pflegen wir unsere Tradition und nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr. Mit unserer Unterstützung der Reformationsfeier bringen wir beides zum Ausdruck: Respekt vor dem Mut, neue Wege zu gehen und unsere Verbundenheit zum Wartburgkreis und zur Stadt Eisenach, sagte Werkleiter Eckl bei der Fahrzeugübergabe.

Oberbürgermeisterin Wolf bedankte sich für das beispielgebende Engagement von BMW auch über das Reformationsjahr hinaus:

BMW unterstützt vielfältige kulturelle, soziale aber auch sportliche Aktivitäten in und um Eisenach und gestaltet so aktiv das öffentliche Leben in der Region mit. Wir wissen das sehr zu schätzen.

Rückkehr zu den Wurzeln
Als BMW vor 25 Jahren das Werk Eisenach eröffnete, war das zugleich eine Rückkehr zu den Wurzeln des Unternehmens. Denn im Jahr 1928 begann BMW mit der Produktion von Automobilen in Eisenach. Hier liefen bis zum 2. Weltkrieg sämtliche BMW Automobile vom Band. Das erste Fahrzeug war der in Lizenz gefertigte Dixi 3/15. Es folgten legendäre Automobile wie der BMW 328, der in den 1930er-Jahren das erfolgreichste Rennauto seiner Klasse war. Thüringen markiert damit den Einstieg von BMW in das Automobilgeschäft. Zuvor fertigte BMW in München Flugmotoren und Motorräder.

Landrat Krebs freut sich besonders, dass BMW sich nach der Wende wieder an diesem traditionsreichen Ort angesiedelt hat:

Eisenach war und ist eine Wiege der automobilen Tradition in Deutschland und ein attraktiver Standort mit zahlreichen gut ausgebildeten und hoch motivierten Menschen. Ich freue mich, wenn Unternehmen sich deshalb hier ansiedeln und zum gegenseitigen Nutzen in die Zukunft investieren.

Andrea T. | | Quelle:

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