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Feuerwehr und DRK übten gemeinsam

Die Freiwillige Feuerwehr Wutha lud am Samstag zu ihrer Ausbildung die Katastrophenschützer des DRK und des ASB aus Eisenach ein. Ziel war es gemeinsam zu üben, den jeweils anderen kennen zulernen. «Wichtig für uns ist es zu sehen, wie erfolgt der Einsatzablauf z.B. bei einem Verkehrsunfall, was macht die Feuerwehr und warum und die Feuerwehr soll unsere Möglichkeiten sehen», so Olaf Braun, DRK-Bereitschaftsleiter.
Das DRK war mit ihren Komponenten Sanität und Betreuung, der Jugend sowie der RUD (Realistische Unfalldarstellung) in Wutha. Sie zeigten u.a. wie ein Schnelleinsatzzelt aufgeblasen und eingerichtet wird, wie Menschen gerettet werden. Natürlich bauten sie die Feldküche auf und alle ehrenamtlichen Kameraden bekamen ein zünftiges Mittagessen.
Der ASB war mit seinem Fahrzeug gekommen und stellte vor was die Technische Gruppe im Einsatzfall realisieren kann. So waren diese Kameraden bereits zweimal in Wutha-Farnroda bei Bränden im Einsatz und sicherten gemeinsam mit dem DRK die Betreuung von Bürgern.
Die Feuerwehr übte mit ihren Geräten, die beim Pkw-Unfall zum Einsatz kommen könnten. Dabei wurden Rettungsschere und -spreizer von zwei Frauen der Wehr bedient.
Das DRK war mit 16 Kameraden zur Ausbildung gekommen, der ASB mit acht Mann und die Wuthaer Wehr war mit 18 Frauen und Männern aktiv dabei.

Rainer Beichler |

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