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Feuerwehren stellten sich im Rautenkranz vor

Zur Ehrenamtsbörse der Stadtverwaltung Eisenach waren am Dienstag Freiwillige Feuerwehren der Stadt im Rautenkranz zu Gast. Etwas abseits im Raum 4a, gaben die Wehren und deren Vereine von Eisenach-Mitte, Neukirchen, Stregda, Berteroda, Stedtfeld und Hötzelsroda einen Einblick in die Geschichte und ihre aktuellen Tätigkeiten. Gezeigt wurden Chroniken, Fahnen und Standarten. Aber auch alte Feuerwehrtechnik war zu sehen. Die Kameraden von Mitte stellten den Einsatzanzug eines Feuerwehrmannes von Waverly aus.
Vorgestellt wurde auch die Arbeit der Jugendfeuerwehren.
Im Blickpunkt der Ausstellung war die Darstellung der Notwendigkeit von Rauchmeldern. Durch die anwesenden Kameraden wurde auf die Wirkungsweise des Gerätes hingewiesen und Merkzettel verteilt.
Leider war die Resonanz an Besuchern sehr gering. Zum einen lag es sicher an der Uhrzeit von 9 bis 17 Uhr und zum anderen am Ausstellungsort.
Einige Kameraden hatten sich eigens für diesen Tag frei genommen oder von die Wehren wurden von arbeitslosen Kameraden vertreten.
Die Börse fand zum internationalen Jahr der Freiwilligen statt. In Eisenach gab es dazu zahlreiche Veranstaltungen dieser Art. Leider wurden aus den ersten Börsen keine Schlussfolgerungen gezogen, um das Ehrenamt besser in den Mittelpunkt zu stellen. Oft waren die Freiwilligen unter sich. Eine größere Öffentlichkeit hatte den Vereinen verdient. Die Vereine haben in ihrer eigenen Wirksamkeit oft eine größere Öffentlichkeit als durch solche städtischen Veranstaltungen. Man sollte dorthin gehen, wo die Menschen sind und nicht warten bis jemand in den Rautenkranz kommt.
Am 2. November werden Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren für ihre ehrenamtliche Arbeit geehrt.

Rainer Beichler |

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