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Gehwegreparaturen in Eisenach

In den nächsten Wochen werden im Eisenacher Stadtgebiet in mehreren Straßen Gehwege bzw. Gehwegabschnitte instand gesetzt. Diese Reparaturarbeiten sind für verkehrssichere Straßen und Gehwege dringend notwendig.

In der Treboniusstraße ist bereits ein Teilbereich fertig gestellt, in der Ebertstraße wird derzeit an einem Gehwegabschnitt gearbeitet. Die Kosten für beide Maßnahmen werden rund 27.000 Euro betragen.

In den nächsten Wochen werden nach und nach auch Teilstücke der Gehwege in folgenden Straßen repariert: Ludwigstraße, Amselgasse, Markgrafenstraße und Am Petersberg.
Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum Ende des II. Quartals. Die Kosten sind mit insgesamt rund 18.000 Euro veranschlagt.

Während der Bauarbeiten kommt es in den jeweiligen Straßen zeitweise zu Behinderungen.

Fortgesetzt wird auch die Gehweginstandsetzung in der Karl-Marx-Straße, sowie im Bereichen Theaterplatz/Querstraße und Domstraße. Hier kann die Ausführungszeit jedoch noch nicht benannt werden, da diese Maßnahmen mit Tiefbauarbeiten der Versorgungsunternehmen zu koordinieren sind.

Steffen E. | | Quelle:

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  • Felix Berg

    Eine gute Sache, es bleibt nur zu hoffen das den Baufirmen auch tatsächlich bewusst ist das nicht alle Bürger unterschiedliche Beinlängen haben, der Gefälle im Gehsteig wegen, siehe Gehweg Schiffsplatz Richtung Markt.

  • Gast

    Ein bisserl Flicken schadet sicher nicht. – Gut geflickt is halb gestolpert. – Reparieren schont wertvolle Ressourcen.

    Müssen ganz schön tiefe Löcher sein, die da gestopft werden.

    • Stefan

      Gibt schon Teilnehmer, die wirklich den lieben langen Tag ihren Senf abgeben müssen…
      Stefan
      Stefan

      • Gast

        Das werden Sie schon so lange erdulden müssen, bis ich eines aufgrund der reduzierten Lebenserwartung in Eisenach verfrühten Todes gestorben bin. Und wer weiß: Vielleicht hängt die Eisenacher Lebenserwartung gar mit der erhöhten Unfallgefahr zusammen. Heute morgen erst geh ich an einem Schlagloch vorbei, da haben wahlweise 100 qm Wasser oder ein ganzer Kleinwagen drin Platz. Steht aber leider nicht auf der Flickliste.
        (Abschließender Hinweis: Portale wie EisenachOnline dienen geradezu dazu, dass jeder ständig alles kommentiert. Da lässt sich nämlich erfahren, was „das Volk“ denkt ;)

        • Stefan

          Schön wäre es, konstruktive Antworten und Vorschläge im Forum anzubringen- das haben Sie offenbar nicht verstanden, ein Forum sollte allen etwas bringen
          und nicht ewigen Nörglern und Motzern eine Plattform bieten…
          Nur so viel- der gesamte Bereich Gehwegreparaturen bzw. Instandsetzung unterliegt einem 2-jähigen Rahmenvertrag der Stadtverwaltung ( Amt für Tiefbau/Grünflächen), der öffentlich ausgeschrieben wird und der nach festgelegten Einzelpreisen beschlossene Maßnahmen abarbeitet. Da machen sich vorher Fachleute der Stadtverwaltung nach Dringlichkeit, Kosten und Zweck
          wirklich gute Gedanken. Hier wurden die letzten 3 Jahre alle Maßnahmen im
          Bereich Gehwege und Nebenflächen in positivem Aufwand-/Nutzenverhältnis
          abgearbeitet.
          Stefan.

          • Gast

            Da wurde ich also von Senf als geistig minderbemittelt entlarvt. Macht nichts – ich wollte noch hinzufügen (Achtung Ironie und vielleicht sogar Übertreibung, Tippfehler mögen ggf. verziehen werden):

            Bitte beim Flicken nicht die massiven Randsteine vergessen wieder aufzubauen, damit die Rollstuhlfahrer weiterhin schön geärgert werden. (Gerade eben musste ich am Fußgängerübergang Karlstor / Kreuzung Bahnhofstraße – Wartburgallee den Fahrer eines elektrischen Rollstuhl dabei beobachten, wie er nach dem Überfahren des Überwegs an der Ampel nicht über den Bordstein drüberkam. Musste etwa zehn mal wieder zurück auf die (mittlerweile wieder von PKWs befahrene) Straße, neu Schwung holen, um dann wieder nicht drüber zu kommen. SO sieht die Eisenacher Gewegrealität aus. „Steinzeit“ :(

          • Gast

            Sehr geehrter „Stefan“, Sie mögen es als „Motzen“ qualifizieren, meinetwegen, ich nenne es „die Meinung sagen“. Schön, dass die städtischen Gehweginstandhaltungsmaßnahmen Ihrer Meinung nach perfekt geplant, ausgeschrieben und fachlich fundiert sind. Ich kann darüber, mit Verweis auf die Realität, die jeder Eisenacher tagtäglich warhnehmen kann (sofern er es nicht ausblendet, weil man sich ja nicht ständig ärgern will), nur herzlich lachen. Trotz aller „Maßnahmen“ ist die Stadt weit hinter dem zurück, was man als deutschen oder mitteleuropäischen Durchschnitt kennt. Der Nachholbedarf ist weiterhin gigantisch. Mein konstruktiver Beitrag zur Veränderung sind Steuerzahlungen. Ich hoffe, dass es der Politik irgendwann gelingen wird, die staatlichen Steuereinnahmen so gerecht auf die föderalen Partner zu verteilen, dass diese wenigstens ihre minimalen Pflichtaufgaben zu erfüllen im Stande sind. Dass dies im Fall der Stadt Eisenach derzeit nicht der Fall ist, das ist mir auch klar. Trotzdem motze ich über die Schlaglöcher, die nerven mich nämlich.

            Übrigens kann ich selbst bei den größten „Nörglern“ und „Motzern“, selbst zwischen ganz viel „Geschwurbel“, oftmals noch ein Fünkchen Wahrheit entdecken, über das es sich nachzudenken lohnt.

          • Stefan

            …nur die Ahnungslosen und ewig Gestrigen gehören sich selbst…nicht bereit, zu sehen, daß mit nun mal bekanntermaßen knappen Mitteln seit 3 Jahren gerade
            in diesem Bereich kleine aber erfolgreiche Schritte gemacht sind….aber stattdessen igelt man sich lieber in diesem Forum ein und schimpft und spottet
            gegen alles und jeden. Ist es nicht so ? Wer nicht bereit ist, kleine Fortschritte
            auch als solche anzuerkennen, das Positive auch mal wahrzunehmen-der versteht im Grunde auch nicht, wenn er schreibt…ein Fünkchen Wahrheit zu entdecken…Stefan.

          • Gast

            Nun Stefan, wenn Ihnen so sehr daran liegt, dann will ich gerne auch Ihre „kleinen Schritte“ wertschätzen und anerkennen. Machen Sie weiter damit, alles was möglich scheint zu tun, sehr gut.
            Gleichzeitig lasse ich nicht die enormen Herausforderungen aus dem Blick, die weiter bestehen bleiben. Wie wird unser Eisenach in 25 Jahren dastehen? Wie barrierefrei wird der öffentliche Raum sein? Wird der innerstädtische Verkehr immer noch ein einziger Dauerstau sein? Wird man sich ohne Lebensgefahr zu verspüren als Fußgänger oder gar Radfahrer durch Eisenach bewegen können? Wird es eine vernünftige Verkehrsanbindung des südlichen Kreisgebiets geben oder werden wir uns noch immer über die unfallträchtige Hohe Sonne quälen? Und werden unsere Daten über Glasfaserkabel laufen oder wird der Abstand zur Restinternetrepublik weiter größer geworden sein? – An solchen Fragen wird sich entscheiden, wer in 25 Jahren noch in Eisenach wohnen wollen oder wer zu- oder weggezogen sein wird. Denn in vielen Teilen der Republik, selbst im kleinsten Dorf im strukturschwächsten ländlichen Raum, haben die Bürger Straßen und Gehwege tip top auf Vordermann gebracht, werden Glasfaserkabel verlegt, gibt es befahrbare Radwege und verlaufen die Autobahnanbindungen nicht durch enge Schikanen und Dörfer. – Ich darf mich zudem „einigeln“, wie Sie es nennen. Ich fühle mich nicht dazu berufen, irgend etwas auf der politischen Bühne zu verändern. Ich wähle lediglich – und ich ziehe notfalls auch weg – dorthin, wo die Lebensverhältnisse nach meinen Vorstellungen akzeptabel sind, weil mehr als nur Trippelschritte gemacht worden sind.

        • Senfdazugeber

          Tja, Sie wollen es ja nicht anders:
          100 m² = z.B. 10 m x 10 m. Ein Kleinwagen hat vielleicht eine Größe von 4 m x 2 m = 8 m². Muss ja ein Megaloch sein, wenn da 12 Kleinwagen reinpassen. Ach ja, und wenn Sie schon 100 m² Wasser erwähnen – Flüssigkeiten werden in Volumen gemessen, z.B. m³ oder Liter.
          Übrigens lässt Ihr letzter Satz tief blicken – Montag abends sind Sie bestimmt immer auf Achse.

  • mormon

    Würde als abschließender Satz noch ein kurzer Überblick über die Planerfüllung des Tiefbauamtes verschafft werden, könnte dieser Artikel auch im „Neuen Deutschland“ stehen. Vielleicht können die Redakteure und Schreiberlinge von Eisenach online mal eine Exkursion durch Eisenach machen und Gehwegabschnitte suchen, die länger als 100m und nicht geflickt sind. Vielleicht noch ein Tipp für diesen Ausflug: einfach einen Rollenkoffer nehmen und mal versuchen, den zum Bahnhof zu rollen. Egal aus welcher Richtung.

    • Vielflieger

      Der handelsübliche Rollenkoffer wird für den weltweiten Einsatz als Reiseutensil genutzt. Ich will nicht Vergleiche zu den Gehwegen in Nairobi, Bangladesh oder Weissrussland ziehen. Aber vielleicht sollten Sie mal mit Ihrem Rollenkoffer Berlin, Washington D.C. oder New York City besuchen. Da kann der vielleicht mal was erleben…. Dagegen sind die (meisten) innerstädtischen Gehwege in Eisenach vorzeigbar.

      • mormon

        Woher wissen Sie, dass ich noch nie in den drei besagten Städten war? Welche Stadtteile von New York oder Berlin schweben Ihnen denn zum Vergleich vor? Mitte und die Morningside Heights? Oder eher Marzahn und irgendein namenloses Dorf in Mittelamerika? Nirgends leiden die Räder meiner Koffer mehr als auf dem Parkplatz des Eisenacher Bahnhofs. Wir können uns gerne in einem „gemütlichen“ eisenacher Gehwegcafé treffen, um das mal zu besprechen. Falls sie eins finden.

  • Felix Berg

    Das Eisenacher Nachwendeproblem – was erbaut oder erstellt wird hält nicht von 12 bis Mittag aber dafür ist es arg teuer. Das betrifft Gebäude, Straßen, Plätze etc. Hier verliert die Stadt, ebenso der Kreis eine Menge Millionen an Euronen und das Jährlich und das schon über 25 Jahre.

    • Isenächer

      Ich kann diesen Schmus bald wirklich nicht mehr lesen. Bei jedem Artikel dieselbe Leier. In Bezug auf die im Artikel angesprochenen Gehwege muss man feststellen, dass der Großteil teils 80 – 100 Jahre auf dem Buckel hat und noch im arg gebrauchten Originalzustand ist. Die von Ihnen überall glorifizierte kommunistische Herrschaft hat nicht einen davon erneuert (so wie den Rest der Gehwege, Straßen, Brücken, Wohnhäuser, Schulen, Turnhallen, Wasser-, Abwasser-, Telefon- und Elektroleitungen. (Ausnahme: die glorreichen Plattenbauprogramme an Stadträndern und zur Komplettvernichtung Jahrhunderte alter Stadtquartiere.)

      • Felix Berg

        Also Isenächer, bewusst blieb die Zeit vor 1990 außen vor, mir scheint ihnen steht die Angst im Genick es könnte möglich werden das viel Licht ins Dunkel kommt. ( Gerade da sie das Wort Schulen mit erwähnten) . Ich möchte auch nicht an die Renovierung einer Toilette erinnern zum satten Preis eines Einfamilienhauses mit Grundstück. Ich verstehe sie durchaus das sie vieles nicht hören wollen.

        • Gast

          …war mir bis dato nicht bewußt, daß in Eisenach die Gehwege durch die Toiletten
          verlaufen…denn das war das Thema dieser Sparte- Herr Berg ?

  • Pflasterstein

    Zum Thema „Rollenkoffer“ (komischer Begriff!). Beim Hersteller „Tu.i“ erhalten sie „lebenslange“ Garantie!

    Bei mir sind es übrigens die „eleganten“ Schuhe. Diese leiden auch arg auf den Eisenacher Gehwegen. Zur Zeit findet man auf vielen Gehwegen wieder „vagabundierende“ Pflastersteine. Sogar auf Teilflächen, die in den letzten Jahren „mindesten“ 8 Instandsetzungversuche des Tiefbauamtes (Bauhof) erlebt haben. Ich denke hier ist noch Potenzial für eine „Verbesserung“ der Arbeitsprozesse und das anschließende „sehr“ wichtige Controlling.

  • Gast

    Jetzt wird die Diskussion erst richtig lustig, nachdem es anscheinend auch Beiträge gibt, hinter deren Nick verschiedene Personen stehen – nur am Rande.

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