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Hochwasser an der Werra

Die Pegel der Hörsel sind langsam am Fallen und die Hochwasserlage stabilisiert, nimmt ab.

Das Hochwasser der Werra hat die Dörfer zwischen Hessen und Thüringen voll im Griff.

Der Sonntag gestaltete sich zu einer Besichtigungstour vieler Bürger an die Werraufer. So beobachte man der Wasserlauf an der Werra unter der Autobahnbrücke in Hörschel. In Wartha ist die Werra über die Ufer getreten und die Straße nach Herleshausen ist überflutet. In Wartha selbst gibt es kein Hochwasser, die baulichen Maßnahmen der Vergangenheit haben sich bewährt.

Viele Wiesen und Felder wurden überflutet, zahlreiche Straßen sind gesperrt, so in Sallmannshausen, zwischen Gerstungen und Herda sowie in Göringen.

Einheimische sagten, dass das Wasser noch höher stehe, als das Rekordhochwasser von 1994.

Bleibt die bange Fragen: Wie lange steht das Wasser und wie sind die Schäden, die ja schon jetzt sichtbar sind? Wer trägt die Kosten der Wiederinstandsetzung?

Rainer Beichler |

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