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Infrastruktur von Eisenach mit Hilfe des Landes für 2017 fit gemacht

Die städtische Infrastruktur von Eisenach wurde mit Blick auf das Reformationsjubiläum 2017 und den 117. Deutschen Wandertag erheblich modernisiert. Dafür gilt mein ausdrücklicher Dank dem Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, allen voran der Ministerin Birgit Keller und dem Staatssekretär Dr. Klaus Sühl, sowie dem Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee und seinem Team, erklärt die Eisenacher Oberbürgermeisterin Katja Wolf.

Die Landesregierung unter Ministerpräsident Bodo Ramelow hatte Eisenach zur Reformationshauptstadt Thüringens erklärt. Damit wurde die Grundlage geschaffen, die Stadt in der Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum verstärkt zu unterstützen.

Aus den beiden Ministerien für Infrastruktur und Wirtschaft sowie deren nachgeordneten Bereichen wurden für unterschiedliche Baumaßnahmen insgesamt 8,5 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Nicht alle Mittel wurden schon verbaut, sind aber bewilligt und stehen somit zur Verfügung. Das tatsächliche Investitionsvolumen ist natürlich höher, weil die Mittel von kommunalen Partnern wie EVB, TAVEE und KVG mit zu berücksichtigen sind, wenn es sich um gemeinschaftliche Baumaßnahmen handelt.

Mir ist es wichtig, am Jahresende sagen zu können, dass das Land Thüringen und die Stadt Eisenach sorgenfrei in das Jahr 2017 starten können. Gemeinsam werden wir gute Gastgeber für Freunde aus der gesamten Welt sein, unterstreicht Eisenachs Oberbürgermeisterin Katja Wolf.

Ihr Dank richtet sich aber auch an die Abgeordneten des Thüringer Landtages, die mit ihren Entscheidungen die rechtlichen Grundlagen gelegt haben, damit die Landesregierung entsprechend handeln konnte. Es zeige sich, dass Politik von Land und Stadt aus einer Hand gestaltet werden könne, wenn sich beide Seiten den Herausforderungen gemeinsam stellen.

Ich freue mich schon jetzt darauf, im Jahr 2017 allen Landespolitikern vor Ort zeigen zu können, dass das Geld in Eisenach gut investiert worden ist, sagt abschließend Oberbürgermeisterin Katja Wolf.

Steffen E. | | Quelle:

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  • vigilando ascendimus

    Diese Ergebenheitsartikel erinnern schon ein bisschen an den offiziellen Sprachgebrauch zwischen 1949 und 1989!

    Es sei bei dieser Gelegenheit aber daran erinnert dass sowohl Birgit Keller als auch Dr. Klaus Sühl, Wolfgang Tiefensee und und Bodo Ramelownur fremdes Geld, nämlich das geld aller Thüringer Steuerzahler verwalten.

    • Jäger

      Es ist nur so, das wenn Thüringen alleinig mit Thüringer Steuereinahmen hausieren müsste, im Freistaat alle Lichter ausgingen. Eine Folge der Politik ab 1990. Schwarz und Klug haben keinen gemeinsamen Nenner. Die suche nach persönlichen Vorteilen ist der absolute Feind des Gemeinwohls. Das Gemeinwohl verbirgt sich somit unter einen „schwarzen“ Trauerflor.

      • vigilando ascendimus

        Also Ihr Kommunisten verdreht wieder ganz schön die Tatsachen: Die Hauptursachen für die Thüringer Finanzprobleme liegen wohl nicht in erster Linie an der Politik in Thüringen nach ab 1990 sondern vielmehr an der Politik der „Zone“ vor 1990. Das auch die „Schwarzen“ in Verbund mit „Gelben“ und „gemäßigten Roten“ in den fast 24 Jahren Ihrer Regierungszeit auch genügend Fehler gemacht habe, keine Frage. Aber insgesamt kann sich doch das Resulat ihrer Politik sehen lassen. Thüringen Wohlstand wurde in dieser Zeit unbestreitbar gemehrt!

        Was wir jetzt noch an Aufbau Ost zum Ausgleich der „Zonenschäden“ bekommen, läuft ohnehin auch 2019 aus.

        Wenn die Kommunisten Thüringen bis 2019 wieder ruiniert haben werden, werden wir diesmal wohl keine Hilfe mehr aus dem „Westen“ kriegen.

        Da hilft es auch nicht, dass wir sagen können, der „Wessi“ Ramelow hat uns ruiniert!

        • Jäger

          Absoluter Quatsch, wie lange soll mit den Menschen noch Experimentiert werden um wenigstens das wieder zu erreichen was einmal da war. Der Aufbau Ost war nichts weiter als die Liquidierung jeglicher Konkurrenz, dafür benötigte man Vasallen die nicht bis 3 zählen können. Fehler kann man das schon nicht mehr wahrlich nicht mehr nennen. Noch nie war die Verschuldung der einzelnen Bürger so hoch wie heute. Gerade um Eisenach herum und in Eisenach gibt es noch zu Hauf Regionen die noch nie etwas vom Aufbau Ost gehört haben. Wo wurden unter schwarz nun das Geld der Fördermittel vergraben oder verbrannt ? Kulturell, Wirtschaftlich, sozial geht es den meisten viel viel schlechter. Honnis Schergen waren Waisenknaben gegenüber den Nachfolgern. Vergessen Sie bei all ihrem Geschwafel auch nicht das die DDR keine Erfindung von Honni oder dessen Bürger war sondern eine Folge ihrer Vorfahren die in Stalingrad übergelaufen sind, mit all den daraus resultierenden Folgen, einschließlich der nicht Konvertierbarkeit der Währung. Unter Ramelow wurde es bis Dato keinen Deut schlechter als unter schwarz vorgelegt. Wie in der Medizin kann aber auch er keine Toten wiederbeleben und Thüringen ist Tot und nur mit einem Tropf am Zappeln zu halten. Da kommen Fördermittel auf der Basis von Eigenmitteln, diese Eigenmittel werden den Bürgern rausgequetscht. Stellen sie sich einmal vor Honni hätte von seinen Bürgern Straßenausbaubeiträge verlangt oder sie täglich hunderte von Km quer durchs Land zu ihrer Arbeitsstelle gejagt. Jauche im Trinkwasser ist ebenfalls ein Zeichen des neuen Fortschritts – nur noch mit enormen mengen an Chlor zu bewältigen. Wälder in denen 15 Panzer nebeneinander fahren können ohne an einem Baum anzuecken. Also wenn es darum geht auf der Welt eine Region nieder zu machen können wie unsere einstige schwarze Elite als Top Experten anbieten.

          • vigilando ascendimus

            Also mein werter „Jäger“, abgesehen davon, dass ich es mir ersparen kann, Ihren vorstehenden Unsinn zu kommentieren – Ihre Darstellung spricht für sich selbst – lege ich Wert darauf, dass keiner meiner Vorfahren in Stalingrad zu den Bolschewisten übergelaufen ist. Meine Vorfahren waren alle hier in Thüringen, als Ostern 1945 die Amerikaner einmarschierten.

            Leider hatten die Alliierten schon 1943 in den Londoner Protokollen festgelegt, dass Thüringen sowjetrussische Besatzungszone werden sollte, und so kamen im Juli 1945 die Russen, die hier Stück für Stück ihre deutschen Arschkriecher zur Vasallenmacht verhalfen!

          • Jäger

            Eine Familie von Wehrdienstverweigerern , aber gut, anderes hätte mich auch gewundert. Mit den Arschkriechern, da haben Sie recht, deutsches bleibt Deutsch, denn davon haben wir heute mehr denn je, gerade unter den schwarzen, erst die Faust geballt unter Hammer und Sichel um dann in Windeseile mit der flachen Hand auf die Bibel zu schwören. Für Geld sind eben viele zu allem Bereit. Im Kern sind es immer die gleichen Antihumanisten, egal unter welchem Vorzeichen – sie verrichten ihr Werk.

          • vigilando ascendimus

            Also bei Adolf konnte niemand den Wehrdienst verweigern, und in der Zone brauchte man, wenn man dies tat, gute Beziehungen zur Kirche.

            Also mein Großvater mütterlicherseits war in Russland verwundet worden und noch vor Ende des Krieges wegen eingetretener Kriegsuntauglichkeit aus dem Wehrdienst entlassen worden, undeshalb bei Eintreffen der Amerikaner Zivilist.

            Mein Großvater väterlicherseits wurde als Landwirt für die Lebensmittelversorgung der Städter wichtig und wurde deshalb nicht zur Wehrmacht eingezogen und deshalb bei Eintreffen der Amerikaner Zivilist.

          • Jacob

            Stimmt, bei Adolf ging dies nicht und die DDR hatte ihre Bausoldaten. Den Rest ihres Beitrages kann man so akzeptieren. Vor wenigen Minuten hatte ich im Eisenacher Marktkauf zu tun, dort wurde vor der Eingangstür debattiert, über das übliche, Vor und Nachwendezeit . Ich habe sofort an Sie gedacht, schade das sie dies nicht mit anhören konnten. So ähnlich verliefen auch schon Gespräche vor Weihnachten in der Karlsstraße. Sie würden sich sehr einsam fühlen mit ihren Darstellungen. Also, mal raus ins Leben. Wie sagt schon Gorbi- wer zu spät kommt den betraft das Leben. Dieser Spruch verliert nie an Gültigkeit.

          • Jakob

            Es gibt gute Gründe, den Wehrdienst zu verweigern, Felix. Daran ist nichts unehrenhaftes, im Gegenteil. Wenigstens derartige Unsitten, nämlich Minderheiten pauschal zu diffamieren, könnten Sie mal ablegen. Die Zeiten, als man sich damit Orden verdienen konnte, sind vorbei.

          • Jäger

            Verwerflich ist jegliche Form von Krieg und der damit verbundenen Tötung jeglichen Lebens. Aber die Menschheit tickt nicht im Einklang, was wir auch gerade in D zu spüren bekommen. Es ist daher mehr als unfair die Verteidigung der eigenen Gesellschaft auf die Schultern anderer zu verlagern. Gründe sich aus dieser Verteidigungsgemeinschaft zu drücken könnte jeder finden. Und wenn sie mich schon per Namen nennen wollen , dann googlen sie wenigstens den richtigen. Und ob die Zeiten vorbei sind in denen man sich Orden verdient in dem man den Knecht der Regenten abgibt – das bezweifle ich aber doch sehr.

    • Jakob

      „Ergebenheitsartikel“ – Man nennt das auch „Höflichkeit“,

      zur Erläuterung: https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6flichkeit

      War nicht alles schlecht damals ;)

      • vigilando ascendimus

        Meine Oma hat früher als ich Kind war, auch immer gesagt: „Damals, bei Adolf, war auch nicht alles schlecht.“

        Sätze wie diese oder solche Nachkriegs-Nazi-Begriffe wie Siegerjustiz werden heute nicht mehr von Nazis, sondern von Kommis verwendet!

        Aber jetzt mal ehrlich, seit wann betrachten Sie Arschkriecherei als Höflichkeit?

        https://de.wiktionary.org/wiki/Arschkriecherei

        • Jakob

          Ach, mein lieber vigilando, wollen wir uns auf „pragmatisch“ einigen?

          • vigilando ascendimus

            Nein!!!

  • vigilando ascendimus

    p. s.: Auf meinen komentar vom 30. Dezeber 2016 weise ich insbesondere hin:

    „Festzustellen ist, dass der Freistaat unter Rot-Rot-Grün den
    Gemeinden weiterhin Geld, dass den Kommunen als Grundausstattung nach
    der Thüringer Verfassung aus dem Gesamtsteueraufkommen der Thüringer
    Bürger zusteht, vorenthält. Ziel dieser Regierung ist es aber nicht –
    ander als bei dem „schwarzen“ Finanzminister Voß – damit wenigstens die
    Landesfinanzen langfristig in Ordnung zu bringen, sondern Ziel ist es,
    die Selbsverwaltung der Gemeinden einer rot-rot-grünen Landeswillkür zu
    unterwerfen.

    Wie zu DDR-Zeiten soll der Staat, die Regierung und
    isbesondere die die im Lande führende Partei bestimmen, für was in
    welcher Kommune Geld ausgegeben werden darf.

    Der noch bestehende Widerstand soll durch die Gebietsreform gebrochen werden.

    Gegen eine solche Politik darf es nur eines geben: Der Widerstand muss noch verstärkt werden!“

  • Jäger

    Das sagen Sie mal denen die mit Wonne Unheil anrichten, mit Worten usw. richten Sie da rein gar nichts aus. Zur Not bleibt am Ende nichts anderes übrig als sich Verteidigen zu können und sei es mit Militärischen Mitteln. Das mit der Bibel ist gut, aber zurückschauend muss man sagen, Christen haben es auch nicht so mit den Worten ihres Herrn. Über allem steht die Macht des Zugewinns und oder des Geldes, vor diesen Faktoren knien fasst alle nieder und küssen die Analitäten der Anführer.

    • Jakob

      „Macht des Zugewinns“ – sind Sie unglücklich verheiratet? – Aber mal im Ernst: Wir können jeglichen Konflikt friedlich lösen. Zuhören und miteinander reden. Dass es Kriegswaffen braucht, das erzählen uns nur die Kriegswaffenhersteller und deren Lobbyisten und die Militärs, die davon leben, uns weismachen zu wollen, sie würden für unsere Sicherheit sorgen (was sie tatsächlich auch denken, auch wenn sie sich dabei gründlich irren). Militär löst keine Konflikte, sondern schafft welche. Das beweist die Geschichte. Machen wir es doch wie die Schweizer: Nichteinmischung und Neutralität (und zur Beruhigung der verbliebenen Militaristen meinetwegen noch eine Reservistenarmee für den Verteidigungsfall).

      • vigilando ascendimus

        Gehört zwar nicht zum Thema“Infrastruktur von Eisenach mit Hilfe des Landes für 2017 fit gemacht“ aber das Verteidigungssystem der Schweiz ist schon beeindruckend:

        Das Milizarmeesystem der Schweiz hat schon Charme, zumal sich nicht ein Hitler gewagt hatte, die kleine Schweiz anzugreifen.

        Grundprinzip, 6monatiger Grundwehrdienst im Alter von 18 Jahren für alle Männer und dann bis zum 40. Lebensjahr regelmäßig Resevistenübungen. Die Dienstwaffe und Uniform zu Hause im Schrank, der Panzer in der heimischen Scheune und im Mobilmachungsfall in kürzester Zeit auf Posten!

        Wäre für mich auch für das inzwischen kleine Deutschland eine hervorragende Verteidigung- und Abschreckungsstrategie, ohne Atom-, Chemie- und Biowaffen, die uns unabhängiger von unsicheren Verbündeten machen würde.

        Ich glaube aber, Wehrdienstverweigerung wird in der Schweiz bestraft!

        • Jakob

          „Ich glaube aber, Wehrdienstverweigerung wird in der Schweiz bestraft!“ – Da ist Ihr Glauben nicht mehr vollständig up2date, die Kriminalisierung der Wehrdienstverweigerer endete bereits 1991. Ein zivilisierter Staat kann hier auch gar nicht anders, denn das Recht, aus innerer Überzeugung den Dienst an der Kriegswaffe zu verweigern, ist Teil der universalen Menschenrechte (Gedanken- und Gewissensfreiheit). Was freilich die Türkei aktuell nicht daran hindert, auch auf dieses Menschenrecht zu pfeifen. Darüber hinaus wäre es auch blödsinnig, die Kriegsdienstverweigerung zu verweigern. Denn es gibt genügend Aufgaben für den Ersatzdienst bzw. ohne Ersatzdienstleistende würde kein Krieg zu organisieren sein. Sie erwähnten ja schon die Bausoldaten. In diesem Sinne: Friede sei mit uns.

          • vigilando ascendimus

            OK! Auch in der Schweiz, in der 1870 die letzte Hexe in Europa verbrannt wurde, gibt es immer mal Veränderungen. Die bundesdeutsche Berichterstatung nimmt nur relativ wenig davon wahr.

            S9ie haben recht, es gibt es genug andere Möglichkeiten, seinVaterland zu dienen und sein Volk (oder auch die Menschheit) vor Not und Gefahr zu schützen: Feuerwehr, Technisches Hilfwerk, Rotes Kreuz, Alten- und Krankenpflege, Polizei. usw. usf.

            Auch im Frieden gibt es genug Gefahren!

            Vernünftige (!) Militärs sehen ihre Aufgabe darin, den „scharfen“ Einsatz des Militärs durch Abschreckung zu vermeiden.

          • Jakob

            Sie können übrigens auch in Deutschland problemlos Ihren Panzer in der Scheune parken;)

            http://www.focus.de/regional/kiel/heikendorf-waffen-waren-funktionsfaehig-79-jaehriger-hat-panzer-im-keller-anklage_id_6450126.html

          • vigilando ascendimus

            Wäre mal interressant herauszubekommen, wieviel russische Waffen zwischen 1990 und 1994 in zivile deutsche Hände gekommen sind.

            Hoffentlich ist die deutsch Justiz mit dem Kampf-Opa aus SH gnädig und verurteilt ihn nur auf Bewährung.

            Diebe, Nafris und linke Randalierer haben doch bei unserer West-68er- und SDS- Justiz auch wenig zu befürchten, oder?

          • vigilando ascendimus

            p.s. siehe Jenaer Kommi-Pfarrer König und Tochter (SED) oder Steffen Dittes (SED), der heute Innenausschussvorsitzender des Thüringer Landtages ist!

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