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 | Bildquelle: © Rüdiger Christ, SPD Wartburgkreis

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Bildquelle: © Rüdiger Christ, SPD Wartburgkreis

Ja zum Wartburgkreis! Ja zur Rhön!

Während die Einen an der  geplanten Gebietsreform in Thüringen kein gutes Haar lassen wollen, machen andere schon Nägel mit Köpfen. Die SPD Wartburgkreis hat sich schon vor einiger Zeit für den Erhalt des Wartburgkreises mit der Stadt Eisenach ausgesprochen. Die Thüringer Rhön soll nach den Vorstellungen der Sozialdemokraten im Wartburgkreis integriert werden, dass wäre ein guter Schritt in Richtung Zukunftssicherung der Wartburg-Rhön-Region!

Die Politik der  SPD Wartburgkreis ist grundlegend auf Zukunftssicherung orientiert, Postengeschachere wie von den Gegnern einer Gebietsreform in Thüringen als Haupttriebkraft verstanden wird, ist nicht im Interesse der Bürger. Die SPD Wartburgkreis begrüßt deshalb die Bestrebungen der Gemeinden der VG Dermbach sich freiwillig zusammenzuschließen. Auch das Interesse der Gemeinde Empfertshausen an einem solchen Zusammengehen ist ein Schritt in eine gute Richtung. Einer gemeinsame Region wie das Feldatal gehört schon aus Gründen der regionalen Entwicklung die Zukunft. Freiwillige Gemeindezusammenschlüsse sollten von den Gemeinderäten im Interesse der Bürger angestrebt werden, Bestrebungen zur Postensicherung lehnen wir strikt ab.

Foto: Quo vadis Kaltennordheim? Im Kreistag sagt Herr Thürmer „ja“ zum Erhalt des Wartburgkreises, als Bürgermeister von Kaltennordheim ist ihm die Kreisangehörigkeit aber egal!

Andrea T. | | Quelle: ,

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  • Landkreisbewohner

    Das sehen leider nicht alle Sozialdemokraten in Thüringen so mit dem Zusammenbleiben des WAK. Der UH-Landrat und Poppenhäger z.B. mit ihrer fiktiven „Kümmelgrenze“.

  • Felix Berg

    Das ist alles ohne jeglichen Belang, denn die Kommunen ordern Geld bei der Bank ( zur dessen Freude) für Großprojekte ( Fußgängerzonen in Dörfern etc.) um das gepumpte Geld dann bei den Bürgern wieder einzufordern. ( Von den wenigen die noch da sind) Da ist es egal wie groß oder klein ein Kreis ist denn dieses Spiel bleibt erhalten. Auf die Idee nur das auszugeben was man einnimmt will keiner kommen, denn hier würde sich die Wahrheit der Wende zeigen. In den alten Ländern kracht dieses Modell ebenfalls in sich zusammen, im Osten nur noch schneller da er nie festen Grund unter den Füssen hatte und wie es ausschaut nie erhalten sollte. Zur Zeit wiederholen wir die Geschichte mit Herrscher und Knecht.

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