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 | Bildquelle: Repro Stadtverwaltung

Beschreibung:
Bildquelle: Repro Stadtverwaltung

Johannisstraße: Arbeiten für die Neugestaltung

Anfang März begannen die weiteren Bauarbeiten zur Neugestaltung der Johannisstraße – von der Einmündung der Löberstraße in die Johannisstraße bis zur Goldschmiedenstraße und südlich bis zum Johannisplatz. Dazu gehören die Erneuerung der Straße und der Nebenanlagen, der Straßenentwässerung und der Beleuchtung.

Die Fahrbahn wird in diesem Abschnitt etwas enger und in ihrem Verlauf so verändert, dass insbesondere die Kurven von Autos und Bussen besser durchfahren werden können. Dafür müssen auch die Bordstein versetzt werden. Die Oberfläche der Fahrbahn erhält wegen der hohen Verkehrsbelastung einen Asphaltbelag.
Gleichzeitig werden die Gehwegbereiche vor dem Lebensmittelmarkt und dem Café an der Ecke zur Querstraße verbreitert. Auch das Gefälle der Fußwege zur Straße wird flacher angelegt und somit ein bequemeres Laufen ermöglicht. Diese Flächen werden mit Kleinpflaster aus Granit gestaltet. Vor dem Café wird ein Baum neu gepflanzt. Außerdem werden Sitzsteine aus Granit aufgestellt, die teilweise mit einer Beleuchtung versehen sind.

Mit den ersten Arbeiten war Anfang September 2008 begonnen worden. Der Trink- und AbwasserVerband Eisenach-Erbstromtal und die EVB Netze verlegten ihre Leitungen neu und erneuerten auch die Hausanschlüsse. Kurz vor Weihnachten wurde eine witterungsbedingte Arbeitspause notwendig. Dafür wurde – auch im Interesse des Stadtbildes – eine provisorische Deckschicht eingebaut, die jetzt wieder zu entfernen war.

Der neuerliche Baubeginn mit Straßensperrung war im Vorfeld mit den betroffenen Eisenacher Gewerbetreibenden besprochen worden. Diese hatte für einen frühstmöglichen Baubeginn plädiert, damit zur Hauptsaison im Sommer dort keine Baustelle mehr die Eisenacher und ihre Gäste behindert. Die Arbeiten sollen bis zum 17. Juli abgeschlossen sein.

Insgesamt kostet die Neugestaltung der Johannisstraße 462000 Euro. Gut 90000 Euro davon trägt die Stadt, der Rest kommt aus der Städtebauförderung.

Rainer Beichler | | Quelle:

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