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Kartoffelfest mit wenigen Knollen

Wenige Kartoffelanbieter waren zum diesjährigen 7. Kartoffelfest in Eisenach zu finden. Nur bei einigen Imbissständen gab es Kartoffelgerichte, so beim Kartoffelhaus. Angeboten wurden weiterhin aus der Feldküche Kartoffelsuppe und an einigen Ständen Kartoffelpuffer.
Geschicklichkeit konnte man an einem Stand beweisen, mit einem Hammer sollte man dort die fallenden Kartoffeln (mit wenig Erfolg) treffen.
Der Gewerbeverein hingegen verkaufte in seiner Aktion «Goldene Knolle» fast 1,5 Tonnen Kartoffeln, das waren über 180 Beutel, die die Besucher füllen konnten. 400 Euro kommen so auf das Konto der Hochwasserhilfe.
Viele «fliegende Händler» boten an den zwei Tagen viele Waren an. Die Palette reichte erneut von Socken, über CD´s, Staubsauger, Lederwaren, Taschen, Jacken, Hosen, Gürteln, Küchengeräten bis hin zu Körben und Kunstgewerbe.
Musiker sorgten auf den Markt, am Johannisplatz und am Karlsplatz für Unterhaltung.
Weinhändler luden zur Verkostung und zu «Federweisser» ein.
In der Goldschmiedenstraße fand man viel Trödelwaren und die Kinder hatten ihren «Handelsspaß» in der Löberstraße. Unübersehbar war die riesige Hüpfburg auf dem Markt, dort gab es für die Kinder viele Betätigungsmöglichkeiten. Die Einnahmen dort kommen ausschließlich der Hochwasserhilfe zu gute.
Nach Informationen des Gewerbevereines soll es das letzte Kartoffelfest in dieser Art gewesen sein. Ein neues Konzept werde entwickelt und 2003 könnte es dann ein zünftiges Herbstfest geben.

Rainer Beichler |

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