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Keine Zerstörung von Kleinparks im Stadtgebiet

Wie in den letzten Tagen in den Lokalzeitungen berichtet liegen dem Bauausschuss des Stadtrates Anträge zu Bauvorhaben im Viertel an der Thälmannstraße vor. Der Eisenacher Aufbruch begrüßt es sehr, dass die SWG sich um neue Wohnungsbauprojekte kümmert. Mehr bezahlbare Wohnungen sind wirklich notwendig, nicht nur für Senioren, sondern auch für Familien mit Kindern. Diese Wohnungsbauprojekte dürfen jedoch auf keinen Fall zu Lasten des Klimas im Stadtgebiet gehen. Insbesondere lehnen wir es ab, dass erneut eine Reihe große Bäume gefällt werden sollen.

Im Stadtgebiet Eisenach gibt es viel zu wenige Flächen, die parkähnliche Strukturen haben und damit der Erholung der Menschen dienen. Gerade in einer Stadt, die einen so hohen Anteil älterer Bürger hat, ist es notwendig wohnungsnahe Erholungsgebiete für den täglichen Spaziergang zu haben. Es ist völlig inakzeptabel diese kleine Grünanlage an Fritz-Heckert- und Clara-Zetkin-Straße durch Bebauung zu zerstören.

Fritz Hofmann, für den Eisenacher Aufbruch im Stadtrat, erklärt, dass er das Anliegen der Bürgerinitiative im Wohnviertel Thälmannstraße unterstützt und auf keinen Fall der Bebauung dieses Geländes zustimmen wird.

Es gibt in Eisenach noch sehr viele Möglichkeiten der Lückenbebauung ohne dabei Grünflächen und Bäume zu zerstören. Eine Sanierung der Industriebrachen im Viertel Oppenheimstraße wäre eine Möglichkeit für Wohnbebauung, wie auch das Gelände zwischen Bahnhof und Nikolaitor, wofür es bereits Entwürfe gab.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Isenächer

    Wie positioniert sich die Eisenacher Politik dahingehend zur geplanten Zerstörung der Grünanlagen auf dem Karlsplatz?? Man hört immer nur von der kleinen aber lautstarken Truppe, dass man hier Millionen Euro öffentliche Mittel zur Umgestaltung gefälligst Einsetzen soll. Ich glaube es gibt eine (leider schweigende) Mehrheit, die den Verlust der schönen Staudenrabatte und der Grünfläche um das Denkmal herum bedauern würde…

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