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Bildquelle: Christ

Löschgemeinschaft stellte sich eindrucksvoll vor

Zu einer sehr eindrucksvollen Demonstration ihrer Leistungsfähigkeit hatten am vergangenen Sonntag die Freiwilligen Feuerwehren der Löschgemeinschaft Zella-Brunnhartshausen-Neidhartshausen eingeladen.

Zellas Ortsbrandmeister Michael Kämpf begrüßte die Gäste und stellte die Löschgemeinschaft und das Programm des Nachmittages vor.
Im Garten der Propstei zeigten dann die drei Wehren an 5 Stationen anschaulich was die Kameradinnen und Kameraden in ihrer Ausbildung zum Wohle der Allgemeinheit erlernt haben und im Ernstfall auch praktizieren.

Dazu zählten unter anderem die Bergung von Verletzten, die Bekämpfung eines Küchenbrandes und die Erste Hilfe im Alltag.

Als Gast demonstrierte die Freiwillige Feuerwehr Kaltennordheim mit ihrer Spezialtechnik die Bergung von Verletzten aus einem Unfallauto.
Die interessanten Vorführungen wurden von den anwesenden Gästen mit viel Applaus gewürdigt.

Die jüngsten Gäste konnten sich in der Absetzung eines Notrufes üben und schon einige Runden im Feuerwehrauto mitfahren, was sie mit voller Begeisterung taten.
Die Veranstaltung wurde mit einer Andacht unter freiem Himmel eröffnet.

Die Mitglieder des Zellaer Feuerwehrvereins sorgten für das leibliche Wohl.

Zur Begrüßung sprach Zellas Beigeordnete Angelika Christ den Kameradinnen und Kameraden ihren Dank aus. Nach ihren Worten prägen die Feuerwehren in den Rhöndörfern entscheidend das Leben mit und nehmen oft auch wichtige Aufgaben der örtlichen Gemeinschaft wahr.
«Unsere Feuerwehren sind nach wie vor die Eckpfeiler der Sicherheit in unseren Gemeinden, sie sind Dank der vielen Feuerwehren flächendeckend präsent und durch die Bildung unserer Löschgemeinschaft innerhalb kürzester Zeit am Einsatzort». Die Beigeordnete rief zum Erhalt der Kameradschaft in den Wehren auf und versicherte den Feuerwehrleuten, dass ihre Arbeit und ihr persönlicher Einsatz bei der Bevölkerung volle Anerkennung findet. Sie wünschte allen Feuerwehrleuten, dass sie immer gesund von ihren Einsätzen zurückkehren mögen.

Rainer Beichler |

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