Eisenach Online

Werbung

Ministerpräsident Bodo Ramelow zu Besuch in Eisenach

Bürgerreferat der Thüringer Staatskanzlei bietet im Rathaus Gespräche an

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow besucht am Montag, 14. November, die Stadt Eisenach. Auf dem Programm des Besuches stehen viele interessante Termine an unterschiedlichen Orten. Dennoch möchte er Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bieten, sich mit ihren Anliegen und Anregungen an ihn zu wenden.

Der Leiter des Bürgerreferats der Staatskanzlei, Michael Hasenbeck, steht deshalb für alle Interessierten von 10 bis 17 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Gespräche werden im Rathaus, Markt 2, 99817 Eisenach angeboten.

Vor Ort soll Zeit sein, miteinander ins Gespräch zu kommen und in den Einzelfällen auch gemeinsame Lösungswege zu finden. Dies gelingt am besten, wenn eine inhaltliche Vorbereitung möglich ist. Es wird deshalb gebeten, vorab einem Gesprächstermin zu vereinbaren: telefonisch unter 0361/5 73 21 11 55 oder per Mail an R15_PF@tsk.thueringen.de

Die Thüringer Migrationsbeauftragte, Mirjam Kruppe, begleitet das Bürgerreferat und wird von 15 bis 17 Uhr eine Sprechstunde für Migrantinnen und Migranten anbieten.

Andrea T. | | Quelle:

Werbung

Die Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft und sofern sie unseren Richtlinien entsprechen, freigegeben.

  • Mormon

    10-17 Uhr. Das nenne ich Bürgernähe. Leute, wir leben in 2016 und die DDR gibt es nicht mehr!!!!

    • Christoph K.

      10 – 17 Uhr wasn daran nicht gut? Hauptsache was mit DDR geschrieben OMG! Bitte neue verurteile ausdenken:)

      • Mormon

        Denk nach!

    • Bodo

      Da muss man eben mal Prioritäten setzen!

    • Jakob

      Mormon hat keine Vorurteile. Er sieht, was in der DDR schlecht gelaufen war und steht zur BRD, die er mit Fortschritt und Bürgernähe verbindet. Dabei erkennt er mit Erschrecken, dass in einem kleinen Bundesland dieser BRD die alten Linken regieren, die die gleiche Bürgerferne an den Tag legen, die man von früher kennt. Kann man doch so sehen. (Freilich könnte man sich auch frei nehmen, wenn man der Regierung was Wichtiges zu sagen hätte.)

  • Jäger

    Mormon – Bürgernähe ist immer positiv, aber richtig, in den selbst kleinsten Orten wurden einst Bürgerversammlungen abgehalten und ja der Bürger konnte sich einbringen mit Wort und Tat. Heute meiden Politiker bis hin zu Gemeinderäten die Verbindung zum Bürger. Der Grund ist einfach – Beschlüsse fassen und den Bürger blechen lassen, logisch das man da lieber in Deckung geht. Weiter schreiben Sie – die DDR gibt es nicht mehr, nun die ex DDR Bürger begaben sich freiwillig in die Hände von Metzgern, die konnten so schön von blühenden Landschaften gestikulieren. Aber werfen sie einmal einen Blick in die Geschichte, alle Machtformen lebten im Glauben ewig zu währen, funktioniert aber auf deutschem Boden nicht.

    • Jakob

      Da muss ich Sie enttäuschen, Felix. Derzeit sieht es nicht so aus, als wäre die BRD am Ende und die DDR kehrte zurück. Da müssen Sie weiterhin in Ihre Fantasiewelt flüchten.

  • vigilando ascendimus

    Die eigentliche Nachricht zur Bürgerbeteiligung:

    Einwohner dürfen am Montag in Eisenach ihre Probleme, bitte nach Voranmeldung, auch mündlich zwei Mitarbeitern der Staatskanzlei erzählen, Ausländer von 15 – 17 Uhr der Frau Kruppe und Deutsche von 10 – 17 dem Herrn Hasenbeck. – Na und?

    Die andere Nachricht: Der rote Ramelow ist schon wieder in Eisenach. – Na und?

Top