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Ministertermin zum KPMG-Gutachten Endversion des Berichtes erst in vier Wochen

Oberbürgermeisterin Katja Wolf hat sich heute (29. August) mit Thüringens
Finanzminister Dr. Wolfgang Voß und den KPMG-Wirtschaftsprüfern getroffen.
Die Wirtschaftsprüfer sollen einen Bericht erarbeiten, der Vorschläge
enthält, wie weitere Einsparungen im Haushalt der Stadt Eisenach möglich sein
könnten.

Heute stellten die Wirtschaftsprüfer eine Zusammenfassung des Gutachtens vor.
Die finale Fassung des umfangreichen Papiers wird noch ausgearbeitet und Land
sowie Stadt in der letzten Septemberwoche vorgelegt.

„Wir haben uns verständigt, dass die Frist für die Fortschreibung des
Haushaltssicherungskonzeptes verlängert wird“, sagte Katja Wolf. Die
Genehmigung des HSK soll nunmehr Ende November vorliegen. Dafür muss das
Gutachten vorher diskutiert und die Fortschreibung des HSK vom Stadtrat
beschlossen werden.

„Das Gutachten enthält eine Vielzahl von Ansätzen, über die wir jeweils im
Einzelfall noch sprechen müssen“, so Katja Wolf. Eine Bedarfszuweisung des
Landes ist notwendig, damit Eisenach am Ende ein genehmigtes HSK vorlegen
kann.

Katja Wolf: „Es war heute eine sachliche Beratung im Finanzministerium. Alle
sind sich einig, dass der frühere Weg von Gera in Eisenach nicht gegangen
werden darf. Wir wollen die Konsolidierung, damit Eisenach wieder von alleine
handlungsfähig wird.“ Ziel der Oberbürgermeisterin bleibt es, für 2014 einen
Haushalt aufzustellen. Nur so können die dringendsten Investitionen getätigt
werden. Dazu gehört der Busbereitstellungsplatz Eichrodter Weg, damit der ZOB
bis 2017 fertig ist.

Frank Bode | | Quelle:

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