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 | Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

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Bildquelle: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Neue Stadteingangsschilder sind fertig

Wer seit heute aus Richtung Langensalzaer Straße, Kasseler Straße und Mariental in die Stadt fährt, wird dort neue, moderne Stadteingangsschilder sehen. Die Schilder sind in eine Stahlrahmenkonstruktion eingebaut worden, sind 3 x 1,5 Meter groß und haben ein völlig neues Layout. In der Langensalzaer Straße enthüllten heute Heidi Günther (Geschäftsführerin der Eisenach-Wartburgregion Touristik GmbH) und Bolko Schumann (Leiter des Amtes für Tiefbau und Grünflächen) eines der neuen Schilder.

Darauf zu sehen ist d a s Wahrzeichen der Stadt, die Wartburg. Angelehnt an die von der EWT verwendeten Farben zur touristischen Bewerbung der Stadt, sind die neuen Eingangsschilder rot. Zu sehen ist darauf der Schriftzug „Wartburgstadt Eisenach“, sowie ein Hinweis auf den nächsten Stadtplan und ein Bild der Wartburg. Schriftzüge und Bild sind auf eine Folie gedruckt und wurden auf eine Werbetafel (Aluminiummehrschicht-Werkstoff) geklebt. Die Werbetafel ist an einer Stahlrahmenkontruktion befestigt. Entworfen wurden die neuen Stadteingangsschilder von der Werbeagentur bbsMedien aus Eisenach. Bauausführendes Unternehmen ist die Strassing GmbH, Niederlassung Erfurt.

Das Projekt, das Bestandteil des Mobilitätskonzeptes Luther 2017 ist, ist eine Gemeinschaftsmaßnahme mehrerer Partner. Dazu gehören die Stadt Eisenach, die Eisenach-Wartburgregion Touristik GmbH (EWT), die Werbeagentur bbsMedien aus Eisenach und das Ingenieurbüro Ruppe aus Hörselberg-Hainich sowie die Strassing GmbH.

Bestandteil des Projektes ist auch die Erneuerung der touristischen Hinweisschilder in der Stadt. Zukünftig sollen sich Wanderer, Spaziergänger und Touristen bei ihren Besuchen in Eisenach besser orientieren und anhand der Hinweisschilder die Sehenswürdigkeiten gut finden können.

Die Baukosten für die Stadteingangsschilder und touristischen Hinweisschilder in Höhe von 137.200 Euro werden zu 100 Prozent gefördert. Fördermittelgeber ist die Thüringer Aufbaubank.

Foto: Werbeagentur Frank Bode | www.werbe-bo.de

Andrea T. | | Quelle:

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  • Felix Berg

    Ich hoffe das die Verantwortlichen der Stadt gemeinsam mit den Verantwortlichen für Tourismus vor wenigen Tagen mal gemeinsam im TV den MDR geschaut haben, es ging um den miserabel Tourismus in Thüringen. Es nutzt halt rein gar nichts wenn sich die einen mühen und andere machen dies mit einem Federstrich oder Handlung zur Farce. Tourismus verlangt Fingerspitzen und Einfühlungsvermögen zu Gästen. Leider muss festgestellt werden das da wo dieses Zentrum beim Menschen sitzen sollte man neuerlich nur Hornhaut findet. Je mehr Gäste kommen je mehr Geld spülen sie in die Kassen, aber dies ist kein Selbstläufer, verärgerte Gäste sind so schlimm wie Öl im Trinkwasser, da reicht ein Tropfen.

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