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Neujahrsempfang in Eisenach

Es war vieles Neu beim Neujahrsempfang der Stadt Eisenach und des Gewerbevereines Eisenach. Aber es hat alle geklappt. Carsten Kochan moderierte den Abend im Eisenacher Theater. Der Abend stand im Blick von 115 Jahren Fahrzeugbau in Eisenach.

Jörg Ruffert vom Gewerbeverein erinnerte an die vielen Aufgaben, die noch zu machen sind. Ein Punkt war das «Tor zur Stadt». Hier sei der Stillstand endlich zu überwinden. Auch seien die Steuern nicht zu erhöhen, andere Modelle der Einsparungen zu suchen.

Im Gespräch mit Kochan, dem stellverstretenden Intendanten, stellte sie die OB Katja Wolf. HSK, Haushaltskonsolidierung, sei nicht sehr schön, hier musste sie bereits tätig werden – doch das Geld reicht immer noch nicht, es sei ein »schmerzhafte Prozess», so Wolf.
Einen Wunsch hatte die OB in Richtung Erfurt: Eisenach müsste von Allen stärker wahrgenommen werden und unterstützt werden.

Als Festredner kam Matthias Machnig ins Theater. Er versprach zu helfen. Ein Beispiel sei Luther 2017. Ein Blick nicht nur für Eisenach und Thüringen, sondern weltweit. Deshalb müsse man sich jetzt schon vorbereiten.

Bei der Finanzierung seien auch der Bund und das Land gefragt, Eisenach darf nicht allein gelassen werden. Gerade der finanzschwachen Gemeide, wie Eisenach, muss unbedingt geholfen werden.

115 Jahr Automobilbau in Eisenach war das Thema des Abends. Michael Stück vom Verein Automobile Welt Eisenach, machte die Zeit mit seinen Bildern wieder lebendig.

Die Kapelle des Landestheaters Eisenach musizierte unter Leitung vom Chef Carlos Domínguez-Nieto und erhielt viel Beifall.

Rainer Beichler |

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