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Bildquelle: Stadtverwaltung

OB im Gespräch mit Kirchenvertretern

Vertreterinnen und Vertreter der christlichen Kirchen in Eisenach waren kürzlich im Rathaus zu Gast. Oberbürgermeister Matthias Doht hatte sie zum jährlich stattfindenden Gespräch eingeladen. Die Kirchen sind wichtige Partner der Stadt, so der OB. In der Runde ging es unter anderem um das Reformationsjubiläum 2017 und insbesondere um die Lutherdekade.

Ein Teilstück des Luther-Weges vom Glasbachgrund über Möhra nach Eisenach wird am 4. Mai eingeweiht. Der OB erläuterte, wo der Weg in der Stadt entlang führen soll. Ziel ist alle wichtigen Luther-Stätten einzubinden, also die Wartburg, das Lutherhaus, das Lutherdenkmal, das Luther-Gymnasium und die Predigerkirche sowie die Georgenkirche.

Weiter sagte der OB, dass nach wie vor geplant ist, in der Predigerkirche dauerhaft eine Ausstellung über die Heilige Elisabeth einzurichten. Hier lobte er die gute Zusammenarbeit mit der Elisabethgemeinde. Sowohl Stadt als auch Kirche hoffen, noch in diesem Jahr diese Ausstellung eröffnen zu können.

Auch das Lutherfest war Thema in der Runde, insbesondere die Frage, wie das aufwendig organisierte Fest dauerhaft auf stabile Beine gestellt werden kann. Möglicherweise könnte dafür auch der neue Bundes-Freiwilligendienst genutzt werden, so eine Idee der Runde. Dieser Dienst könnte auch die ehrenamtlichen Besucherbetreuer in der Georgenkirche entlasten.

Die Vertreter der Kirche bedankten sich für die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung, beispielsweise bei der Sanierung der Treppenanlage am Werner-Sylten-Haus. Die Reparatur des Gehweges rund um die Nikolaikirche wurde ebenso als neues Projekt genannt wie die Sanierung der Kirchturmuhr in Stregda.
Der OB und die Kirchenvertreter wollen sich auch künftig zu solchen offenen Gesprächsrunden treffen.

Rainer Beichler | | Quelle:

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