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 | Bildquelle: © Thüringer Minisertium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

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Bildquelle: © Thüringer Minisertium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie

Oberbürgermeisterin dankt Erika Hermanns

Eisenacherin ist für ihr ehrenamtliches Engagement mit der Thüringer Rose ausgezeichnet worden.

Oberbürgermeisterin Katja Wolf freut sich, dass mit Erika Hermanns eine Eisenacherin mit der Thüringer Rose ausgezeichnet worden ist.

Erika Hermanns ist unermüdlich als Netzwerkerin aktiv, bringt sich an vielen unterschiedlichen Stellen ein und ist aus dem Eisenacher Vereinsleben nicht wegzudenken. Dafür danke ich ihr sehr herzlich, sagt Katja Wolf.

Erika Hermanns ist schon viele Jahre als stellvertretende Vorsitzende im Seniorenbeirat der Stadt Eisenach aktiv. Seit 2013 ist sie auch Seniorenbeauftragte der Wartburgstadt. Sie engagiert sich seit zehn Jahren in der Freiwilligen-Agentur und stellt ihre freie Zeit darüber ehrenamtlich zur Verfügung: als Leseoma, als Leihoma und als ehrenamtliche Pflegebegleiterin. Darüber hinaus bringt sie sich stark zivilgesellschaftlich und politisch ein. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Engagement im „Bündnis gegen Rechtsextremismus“ der Stadt Eisenach. Dort ist sie aktiv, um vor allem Seniorinnen und Senioren für dieses Thema zu sensibilisieren und zu mobilisieren. Zusammen mit vielen anderen Mitstreiterinnen hat sie das Nachbarschaftszentrum aufgebaut.

Das Zentrum ist für viele Eisenacherinnen und Eisenacher ein wichtiger Treffpunkt, um soziale Kontakte überhaupt aufzubauen und zu pflegen, so Katja Wolf.

Thüringer Rose
Mit der „Thüringer Rose“ werden Menschen ausgezeichnet, die  viel mehr als nur ihre Pflicht tun. Ob bei der Betreuung alter, kranker und behinderter Menschen, bei der Pflege von Familienangehörigen, in einer Selbsthilfegruppe oder in der Kirchgemeinde – der persönliche Einsatz dieser Menschen verdient Dank und große Anerkennung. Mit der „Thüringer Rose“ soll dieses vorbildliche Handeln stärker als bisher in das Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt werden. Sie soll Anerkennung für Geleistetes sein und Mut machen für Künftiges.
Die Thüringer Rose ist ein Zeichen der Würdigung, das an die Heilige Elisabeth erinnert. Diese kam im Jahr 1211 – vor über 800 Jahren – als Vierjährige nach Thüringen. Später setzte sie sich als Thüringer Landgräfin besonders für Arme und Kranke ein.

Foto: Erika Hermanns (dritte von links) und Oberbürgermeisterin Katja Wolf (rechts).

Andrea T. | | Quelle:

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