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Prämierung für die Bundessieger

Vor großer Zuschauerkulisse wurde die 12. „ZfdP Bundesschau Deutsches Pferd“ auf dem historischen Gelände des 1913 gegründeten preußischen Hauptgestüts Altefeld am Sonntag ausgetragen.
ZfdP Vorsitzender Eckhard Ohnweiler zeigt sich erfreut über die Vielzahl der gut herausgebrachten Pferde und auch die Qualität der Vierbeiner war nach seiner Ansicht sehr gut.

Den Auftakt machten die Stutfohlen und hier konnte das bewegungsstarke Fuchsfohlen von „Shadow Jumper a.d. Ligaria“ aus der Zucht von Virginia John aus Niedernwoehren den ersten Platz belegen.
Im Endring der Hengstfohlen waren zwei Kontrahenten ganz eng zusammen und am Ende hatte das Hengstfohlen von „Monte Bellini a.d. New York bei Nacht“ aus der Zucht von Claus Schridde die Nase vorne. Das Lindbergh Fohlen Lagonda aus der Zucht von Dagmar Kluthe wurde mit einem 1B-Preis ausgezeichnet und Gönland von «Graf Skalde a.d. Donaulicht» bekam einen 1C-Preis.

Beim Reitpferdechampionat ging ein hochklassiges Feld an den Start und in diese Prüfung gewann „Proud Solitaire“von „Rocketti-Patrick“ geritten von Katrin Stolz. In dieser Prüfung war der gekörte Hengst „Altefelds Götterfunken“ abstammend von „Altefelds Graf Faedo-Donaulicht (Induc)“ geritten von Philipp Hess auf Platz drei.
Der vierjährige Hengst „Altefelds Götterfunken“ überzeugte mit einer soliden Vorstellung als modernes Reitpferd mit viel Ausdruck und Gangvermögen. Er trägt das Altefelder Brandzeichen und wurde von Manfred Graf in Altefeld gezogen.
Auch bei dem zu vergebenden Titel „Bundessiegerstute“ für dreijährige und ältere Stuten ging eine hochkarätige Kollektion in den Ring. Bei den Stuten gewann „Tanzmusik“ von „Dobrock“ aus der Zucht von Claus Schridde. An dritter Stelle rangierte in dieser Prüfung Ghandara von „Graf Faedo/Donaulicht“ aus der Zucht von Manfred Graf.
Am Ende der Veranstaltung bedanke sich der Vorsitzende des ZfdP, Eckhard Ohnweiler bei den Teilnehmern, den vielen Helfern, den Ausstellern, den zahlreichen Besuchern aus Hessen und Thüringen und bei den Gastgebern, der Familie Graf. Vom Wanfrieder Pferdesportverein gab es für die Grafs noch ein Bild für das Gestütsmuseum.
Die gelungene Zuchtschau mit einem ausgewogenem Rahmenprogramm mit Kunst und Handwerk und kulinarischen Leckerbissen aus ökologischer Erzeugung ließ im geschmückten Festzelt einen Hauch von Oktoberfest aufkommen und so blieben die Gäste in großer Zahl bis zur großen Ehrenrunde um alle Bundessieger beklatschen zu können.

Rainer Beichler | | Quelle:

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