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Radstafette für Rentensicherung, für Nexans und Opel

«Die gesetzliche Rente ist weit besser als ihr Ruf. Durch die Rentenpolitik der letzten Jahre wurde jedoch vieles verschlechtert», so der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).
Mit den am 28. Januar gestarteten Aktionswochen unter dem Motto „Rente muss zum Leben reichen“, will der DGB für eine bessere Rentenpolitik werben.
Der DGB Thüringen beteiligt sich an der Fahrradtour nach Berlin vom 28. März bis zum 4. April über 670 Kilometer.

Start war in Mannheim. Ziel ist am 4. April das Brandenburger Tor in Berlin.
Von Bad Hersfeld kommend radelten die Gewerkschafter am 31. März in Richtung Erfurt. Stationen waren u.a. in Vacha an der „Brücke der Deutschen Einheit“. Symbolisch wurde dort von den 25 Radfahrern diese Rentengrenze durchbrochen – das Ziel der gleichen Lebensverhältnisse in Ost und West fest im Blick.
Eine weitere Station war in Vacha das Kabelwerk «Nexans». Das Werk steht vor der Schließung.
Bei Opel in Eisenach war die Tour gegen Mittag. Zum Schichtwechsel im Opel-Werk übergaben die Beschäftigten des Opel-Werkes Eisenach ihre Forderungen für eine zukünftige Alterssicherung in Form von Transparenten an die Rad-Stafette. Damit werden auch die Forderungen mit der Fahrrad-Demonstration am 04. April an die Bundesregierung überbracht.
Zusätzlich sollte mit der Aktion ein nochmaliges Zeichen für die Bedeutung von Opel für die Region gesetzt und wiederholt der Erhalt der Arbeitsplätze bei Opel und den Zulieferern gefordert werden

Rainer Beichler |

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