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Veränderte Öffnungszeiten der öffentlichen Toiletten auf dem Friedhof

Öffnungszeiten der öffentlichen Toiletten auf dem Friedhof Eisenach werden ab sofort wie folgt verändert: Montag bis Donnerstag von 8.00-15.30 Uhr, Freitag von 8.00 bis 14.30 Uhr, samstags bei Durchführung von Trauerfeiern. An Sonn- und Feiertagen bleibt die Toilette geschlossen. Die Öffnungszeiten sind im Wesentlichen an die Zeiten angeglichen, an diesen das Büro der Friedhofsverwaltung besetzt ist.

Die Stadt hat sich zur diesen Änderungen der Öffnungszeiten entschlossen, weil es immer wieder missbräuchliche Nutzung der Toilettenräume gab. Diese gingen einher mit unverhältnismäßig hohen Kosten für Reinigung und Reparaturen.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Gast

    Danke an alle Vandalen. Und an die Polizei, die sich nie sehen lässt, wenn in der City randaliert wird. Wie oft wurden nun schon ein Briefkasten „geleert“, Reifen zerstochen, Keller aufgebrochen? Könnte man als Grund ansehen, mal die Präsenz zu erhöhen. Und zwar am besten zu Zeiten, in denen die Friedhofstoilette nun verschlossen bleiben wird.

    • vigilando ascendimus

      Wenden sie sich an unsere Landesregierung! Diesmal ist ausnahmsweise zwar mal nicht vordergründig rot-rot-grün an der Misere Schuld, aber die jetzige Regierung und der jetzige Landtag ist aufgrufen, Maßnahmen gegen den Polizistenmangel zu ergreifen!

      Der Stellenabbau bei der Polizei hat in Thüringen, wie in fast allen bundesdeutschen Länder sehr viel früher begonnen. Beispielsweise in Nordrhein-Westfalen ist der Polizistenmangel noch viel dramatischer. Der Alltag war bislang halbwegs zu bewältigen. Spätestens seit September letzten Jahres haben wir in unserem Land eine permanente Ausnahmesituation. Zur üblichen Kriminalitat kommen erhöhte Terrorgefahr, fast täglich irgendwo Demostrationen, auch gewalttätig, brennende Asylbewerberheime, Konflikte in solchen Heimen, Anstieg der Diebstahlskriminalitat, religiös-extremistische sowie rechts- und linksextremistische Straftaten.

      Unser Land muss wieder mehr in seine innere und äußere Sicherheit investieren!

      • Felix Berg

        Schon ende der 90er , ganze Kinderbanden mit einem Alter weit unter 16 zogen lange nach Mitternacht durch die Straßen der Stadt. Die Eltern schienen ihre Sprösslinge nicht zu vermissen. Die Polizei kann nun nur versuchen das zu richten wo die Eltern versagt haben. Zudem passiert ja auch weder den Eltern noch den Sprösslingen bei Missetaten kaum etwas. Das ist Quasi ein Freibrief zur Selbstverwirklichung, wie auch immer die ausschaut .
        Da sich zudem zeigt das reden rein gar nichts bringt sollte man darüber nachdenken die Verursacher voll Haftbar zu machen bzw. deren Eltern und keine Versicherung darf greifen. Das wird zwar zur Folge haben das es einige Sätze rote Ohren in einem stillen Kämmerlein gibt, aber nach wenigen Monaten sind diese Probleme kein Thema mehr und wer nicht zahlen kann schrubbt den Marktplatz unter Aufsicht am heller lichten Tag.

        • vigilando ascendimus

          Lieber Herr Berg,
          es ist immer wieder interessant, wie sie sich die Welt erklären (eben typisch „links“). In der Regel ist schon Ihre Analysen falsch. Das wäre aber Voraussetztung um überhaupt zu vernünftigen Lösungsansätzen zu kommen.

          1. Die Täter sind meisten eben k e i n e Jugendlichen!
          2. Jugendliche loten Grenzen aus. Sie sind aber eher noch formbar als die Alten! Es reicht manchmal (natürlich nicht immer) ein verbaler Hinweis von Polizei, Ordnungsamt, courachierte älteren Bürgern, dass das, was sie tun, nicht toleriert wird!
          3. Da dies leider nicht bei allen funktioniert, und so macher auf einfache „Hinweise“ u. U. aggressiv reagiert, brauchen wie wieder angemessene Personalstärken bei der Polizei, damit sie sich eben auch wieder mit den „Kleinigkeiten“ befassen kann!

          • Felix Berg

            Das ist absurd was sie von sich geben, eischließlich ihrer Gebetsmühlenartigen Unterstellungen. Bleiben wir beim Friedhof, Trauergäste haben viel im Sinn, aber bestimmt keinen Wandalismus, Omas die Gräber pflegen oder andere Angehörige ebenso wenig. Unsere Wandalen Selbstverwirklicher sind schon einer bestimmten Generation zuzufügen. Zudem wissen wir sehr genau wer aggressiv reagiert und wo deren Ursprung liegt. Deshalb schreibe ich es nochmal, Polizei ersetzt keine Elterliche Erziehung. Richtig ist – Kinder loten aus, aber sie werden nicht mehr gebremst, noch nicht die Lehrer dürfen dies ( wenn schon das Elternhaus versagt) so das es wirkt. Reden wirkt nur bei jenen die ohnehin Gesellschaftsfähig erzogen wurden. Ich bin nun gewiss kein Verfechter von drakonischen Strafen, aber wir werden auf lange Sicht nicht umhinkommen das Eltern oder Personen für den Schaden privat aufkommen ohne das eine Versicherung greift. Geht auch dies nur schwerlich dann kommt an jede Ecke eine Kamera. Ich erinnre hier mal an den zu Tode gebügelten Lehrer auf einem Bahnsteig. Eltern denen bewusst ist das es Schweine Teuer kommt wenn ihre Sprösslinge üble Dinge tun ist viel billiger als eine aufgeblähte Polizei.

          • vigilando ascendimus

            Wie sich doch manche Argumente von ganz rechts und ganz links ähneln! Wo gehören Sie denn wirklich politisch hin? Ich will ja nichts unterstellen! Ihre Argumente wechseln so zwischen anarchistischen (nicht so viel Polizei) und diktatorischen (totale Kameraüberwachung).

            Vielleicht machen wir uns viel zu viele Gedanken. Unser Thüringer Volksbildungsministerium wird schon dafür sorgen, dass aus der neuen Jugend wieder „allseits gebildelte sozialistische Persönlichkeiten“ werden.

            Herr Berg, was halten Sie eigentlich von der Wiedereinfürhrung von Jugendwerkhöfen oder Kinderbergwerken?

            Warnhinweis für den weniger gebildeten Leser: Dieser Beitrag ist in weiten Teilen satirisch!

          • Felix Berg

            Also, ihre rechte Einstellung teile ich nicht. Wenn ein teil der Bürger sich aufrafft um ihr Umfeld schön zu gestallten und um es hernach ordentlich zu halten muss es Ursachen geben warum der andere Teil sich zerstörerisch verhält. Sie wollen das wie 1935 oder 89 lösen mit Polizeigewalt. Nur ein Sadist führt Ordnung, Sauberkeit und Anstand mit rechts oder links zusammen.

          • vigilando ascendimus

            Ach Berg. Und wieder nichts verstanden. Ich geb’s auf mit Ihnen. Sie verstehen weder Ernsthaftes noch Satire :-( Schade!

            Sie werden wohl nur mit Ihrem Vornahmen glücklich!

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