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«Vielfalt tut gut» lädt zu Wohngebietsfest

Ein großes Wohngebietsfest unter dem Motto «Vielfalt tut gut – Miteinander – Füreinander» findet am Samstag, 25. September auf dem Mölmen in Wutha-Farnroda statt. Das Netzwerk Wutha-Farnroda lädt zu diesem Fest, das von 13.30 bis etwa 18 Uhr dauert.

Den Auftakt macht an diesem 25. September bereits um 10 Uhr die Regelschule auf dem Mölmen mit einem Tag der offenen Tür sowie einem offenen Berufemarkt. Hier können sich junge Leute über Ausbildungsberufe und -wege informieren.

Um 13.30 Uhr eröffnet der Eisenacher Fanfarenzug auf dem Parkplatz Am Rotberg das Fest musikalisch. Ab 14 Uhr wartet dann ein buntes Angebot auf alle Gäste. Auf dem Programm stehen beispielsweise ein Schauboxkampf und Schnuppertraining beim Boxclub Wutha-Farnroda, eine Mal-, Bastel- und Spielstrecke, ein Wissensquiz, Judo- und Karate-Vorführungen des KJV Kempo 1994, ein Luftballonweitflugwettbewerb, ein Kinderflohmarkt, die Auftritte von Kindertanzgruppen, eine Hüpfburg, Infostände, Straßenmalerei, eine Fahrradgeschicklichkeitsstrecke sowie ein Verkehrstraining am Computer. Die Feuerwehr von Wutha stellt ihre Technik vor und auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Kaffee und Kuchen, Bratwürste, Getränke sowie ein Kräuterstand stehen unter anderem bereit.

Für die musikalische Umrahmung sorgen Alleinunterhalter Bashida Gawrilow, die Tabarzer Blasmusikanten und die Band «Tempest Wail».

Zum Abschluss des Festes legen DJs verschiedener Musikrichtungen ab 20 Uhr im Jugendhaus «Crocodile» Musik auf.

Das Fest dient dazu, die Bewohner des Gebietes «Auf dem Mölmen» besser miteinander in Kontakt zu bringen. Hier gibt es seit längerem Vereine und Einrichtungen, die sich für das gesellschaftliche Leben und die Freizeitgestaltung engagieren. Das Fest soll einen Beitrag dazu leisten, sie besser zu vernetzen und auch die Bewohner zum Mitmachen anzuregen.

Mit dem Straßenfest soll eine neue Tradition im Wohngebiet begründet werden, bei der die Vielfalt der vorhandenen Möglichkeiten präsentiert werden kann. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen über vorhandene Strukturen und Angebote im Wohngebiet informiert und zum Mitmachen angeregt werden.

Rainer Beichler | | Quelle:

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