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Wartburg Beteiligungsgesellschaft mbH – 10 Jahre

Vor 10 Jahren gründete die Wartburg-Sparkasse die erste eigene Beteiligungsgesellschaft einer Sparkasse in Hessen und Thüringen und auch heute noch ist sie die einzige ihrer Art.

Ausgestattet mit einem Eigenkapital von 1.100 T€ ist die S-Wartburg-Beteiligungsgesellschaft heute an verschiedenen Unternehmen der Wartburg-Region beteiligt. Ihr Engagement erfolgt im Rahmen einer «stillen Beteiligung» und lässt so dem Unternehmen den Entscheidungsspielraum. Dabei versteht sich die Sparkassentochtergesellschaft auch als Kontaktstelle zu weiteren Beteiligungsgesellschaften in Thüringen. Hier bestehen zum Beispiel langjährige Kontakte zur MBG – Mittelständische Beteiligungsgesellschaft mbH, Erfurt, sodass auch größere Projekte begleitet werden können.

Die Unternehmen an denen aktuell die S-Wartburg-Beteiligungsgesellschaft beteiligt ist, erreichen einen Umsatz von zusammen rd. 165 Mio. € und beschäftigen rd. 700 Mitarbeiter/-innen in der Wartburg-Region. Die Produkte der Unternehmen finden dabei ihren Absatz nicht nur in Deutschland, sondern weltweit.

Geleitet wird die Gesellschaft durch den Geschäftsführer Andreas Reinemann und die beiden Prokuristen Michael Roth und Rolf Ries. Alle drei sind leitende Mitarbeiter der Wartburg-Sparkasse und dort täglich mit gewerblichen Finanzierungsthemen befasst.

Unverändertes Ziel der Gesellschaft ist die Beteiligung an Wachstumsunternehmen der Region, die für ihre Erfolg versprechenden Ziele einen zuverlässigen Eigenkapitalgeber suchen.

Auch die Rahmenbedingungen der Gesellschaft sind auf die Bedürfnisse der Firmen abgestellt. Beteiligungen können bis zu 250000 € eingegangen werden und stehen dem Unternehmen für mindestens 10 Jahre tilgungsfrei zur Verfügung.

Beschränkungen auf den Investitionszweck gibt es nicht.

In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen und den Firmenkundenberatern der Wartburg-Sparkasse werden individuelle Finanzierungskonzepte erarbeitet. So lassen sich neben dem immer wichtiger werdenden Thema der Eigenkapitalbasis auch alle Fördermöglichkeiten des Freistaates, der Thüringer Aufbaubank und der KfW berücksichtigen.

Rainer Beichler | | Quelle:

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