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Wutha-Farnroda: Ja zur Kreisstadt Eisenach – Nein zur Eingemeindung

Ihr Schreiben vom 15.05.2017 (Posteingang 29.05.2017)

Sehr geehrte Frau Wolf,

inwieweit „das Land“ die Gebietsreform in Thüringen vollziehen wird, kann dahinstehen.
An einer Fusion der Gemeinde Wutha-Farnroda mit der Stadt Eisenach besteht seitens der Gemeinde Wutha-Farnroda keinerlei Interesse. Insoweit besteht meinerseits kein Beratungsbedarf mit Ihnen über diese Frage.

Alle Gemeinden im Wartburgkreis sollten meiner Auffassung jedoch ein Interesse daran haben, wieder eine Kreisstadt mit zentraler Lage zu bekommen. Die Begründung der Landesregierung, Bad Salzungen zur Kreisstadt des künftigen Wartburgkreises zu bestimmen, halte ich für nicht nachvollziehbar. In diesem Sinne sichere ich meine Unterstützung zu und in diesem Sinne sollten wir auch noch einmal intensiv beraten.

Mit freundlichen Grüßen
Gieß
Bürgermeister

Steffen E. | | Quelle:

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  • Phlegias

    Sind wir jetzt bei „Wünsch dir was“?
    Eine Kreisstadt Eisenach wird es wohl – auch Dank „tatkräftiger“ Unterstützung von Herrn Gieß – nicht geben. Finden Sie sich mit den Realitäten ab. Nachdem sich BaSA mit Hilfe von Herrn Krebs als Kreisstadt wohl etabliert hat, wird der Wind für die „Kleinen“ wohl nun etwas rauer werden. Weshalb sollten in ESA dann eigentlich noch Behörden für das Umland vorgehalten werden? Man muß ja sparen, sonst würde ja die Rückkreisung keinen Sinn ergeben. Am besten verlegt man den Betriebshof der KGV wieder nach ESA, man hat ja nun Platz ;-)

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