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Zeichen der Solidarität mit Berlin: Eisenacher Weihnachtsmarkt heute ohne Licht und Musik

Aufgrund der tragischen Vorkommnisse gestern auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin werden auf dem Eisenacher Weihnachtsmarkt heute als Zeichen der Solidarität die Beleuchtung und Musik nicht angeschaltet. Die Stadtverwaltung und der Veranstalter des Weihnachtsmarktes, die Catering Company GmbH Berlin, haben sich dazu abgestimmt.

Wir wünschen den Familien der Opfer Kraft in dieser schweren Zeit, denken an sie und stehen solidarisch zusammen, sagt Oberbürgermeisterin Katja Wolf.

Der Weihnachtsmarkt bleibt wie gewohnt geöffnet.

Andrea T. | | Quelle:

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  • Jakob

    Bis zum nächsten Jahr ist das Sicherheitskonzept auch für den Eisenacher Weihnachtsmarkt zu überdenken.

    • vigilando ascendimus

      Es gibt keine absolute Sicherheit! Nirgendwo! Für jede künftige Veranstaltung Sicherheitskonzepte entwerfen zu wollen, ist doch Unsinn!

      Die Gefahrenabewehrmaßnahmen müssen vielmehr an anderer Stelle ansetzen: Bei den potentiellen Tätern!

      Die terroristischen Täterkreise lassen sich doch letztendlich eingrenzen!

      • Jäger

        Diese Täter können sie nur grob zählen und denken sie an den 12 jährigen Schüler vor kurzem. Dieser Personenkreis hat D als Land der Ungläubigen den Krieg erklärt. Einen Krieg gegen den Untergrund von Fundamentalisten hat zudem noch nie eine Gesellschaft gewonnen. Ein Land das diesen Krieg gewinnen will kann nur eines tun, zur Lebensmittelversorgung einzig Schweinefleisch und Bier erlauben. In wenigen Wochen ( Tagen) könnte dieses Land Entwarnung geben.

        • vigilando ascendimus

          Interessanter satirischer Beitrag.

          Aber jetzt im Ernst: Warum wird der Volksverhetzungsparagraph gegenwärtig nur gegen Rechtsradikale angewandt und nicht z. B. gegen islamistische Prediger oder Linksextreme?

          Warum gibt es so gut wie kein s t a a t l i c h e s Sicherheitpersonal in Asylbewerberheimen?

          Warum werden straffällige und renitente Einwanderer in Deutschland nicht konsequent abgeschoben? Kaum jemand hat etwas gegen solche Einwanderer, die eine Bereicherung für uns sind! Auch sie gilt es vor ihren Landsleuten zu schützen!

          Werden die Außengrenzen des Schengenraumes ausreichend geschützt? Was sind die Alternativen?

          Sollte man vor der Einbürgerung von Ausländern vielleicht sinnvollerweise prüfen, ob sie auch bereit sind, für Deutschland einzustehen?

          Sollte doppelte Staatbürgerschaft vielleicht nur im absoluten Ausnahmefall möglich sein, nämlich ausschließlich dann, wenn es im Interesse Deutschlands liegt?

          Sind wir mit dem Abstammungsprinzip bei der Staatsbürgerschaft nicht jahrzehntelang gut gefahren? Wo soll das hinführen, wenn j e d e r Ausländer, der in Deutschland geboren wird, einen Anspruch hat, Deutscher Staatsbürger zu werden?

          Wir sollten uns in Zukunft sehr gut überlegen, wem wir Schutz in unserem Land gewähren, und wen wir in unsere Staatsbürgergemeinschaft aufnehmen!

          In Frankreich waren solche terroristischen Zustände, wie wir sie jetzt auch in Deutschland haben, schon vor über 20 Jahren gang und gebe (Bombenattentate in Paris 1994/95)! Wo mögen die Gründe dafür liegen? Was haben wir in den letzten 20 Jahren falsch gemacht?

          Haben wir in den letzen 20 Jahren nicht auch unser staatliches Sicherheitspersonal – Polizei und Bundeswehr – sträflich vernachlässigt? (Alle anderen deutschen Bundesländer waren da sogar noch schlimmer als Thüringen!).

          Wir werden nur dann in Freiheit weiterleben können, wenn wir diese Freiheit auch schützen!

          • Jäger

            Egal wie viel Polizei oder Sicherheitspersonal sie einsetzen – die können nicht überall sein. Man kann auch keinem hinter die Augen schauen was er denn nun vorhat. Dieses Problem lässt sich nicht auf gewohnte Art lösen. Selbst die Amerikaner mussten der Schattenkrieger wegen Vietnam als verloren eingestehen. Die Bitte unserer Politiker an Übeltäter ihre Taten sein zu lassen verhalt im nichts nach deren Glaubensbetrachtungen. Es bleibt ergo nur dieser eine Weg , den Glaubensfanatikern ein Leben in D bzw. Westeuropa unmöglich zu machen. Hierzu muss man natürlich wissen was diese Schergen auf den Tot fürchten wie der Teufel das Weihwasser. Ich persönlich glaube aber das dies alles was geschieht nicht ungelegen kommt. Telefonüberwachung der Bürger, Post, E.- Mailverkehr, Videoüberwachung usw. dies alles braucht seine Begründung, man möchte wissen in Berlin was Bürger denken und tun- wie 1935. Nur hat diesmal nicht Adolf die Federführung in der Hand sondern der Finanzfeudalismus. Auch bin ich ein Gegner von Sonderrechten, wie zum Bsp.. Schülerspeisung nach Religiösen Besonderheiten, Töten von Tieren, beschnippeln von Kindern usw. . Verschiedene installierte Rechtssysteme auf einem Areal – absurd.

          • Jakob

            Da macht vigilando heute mal den Trump. Man muss einfach nur mit harter Hand durchgreifen. Ein paar Behauptungen, die schön klingen, aber sich bei näherer Betrachtung als überzogen bis unzutreffend erweisen. Als gingen Behörden nicht gegen sog. Hassprediger vor. Als würden straffällige Ausländer nicht abgeschoben. Und noch flugs ein paar Geheimrezepte nachgeschoben. Als könnte das Verbot einer doppelten Staatsbürgerschaft die immensen Probleme lösen. Ich lach mic jedesmal tot, wenn Seehofer wieder mit solchen ollen Kamellen daherkomt. Und warum sollte eigentlich nicht jeder, der in Deutschland geboren wird, auch die Chance haben, einmal deutscher Staatsbürger zu werden? Können SIe sich eine bessere Motivation vorstellen, dass sich Menschen integrieren?

            Dass wir Terroristen kein Asyl gewähren müssen, da wird niemand widersprechen. Das Problem liegt aber doch darin, vorher erkennen zu können, wer Terrorist ist und wer nicht. Und dieses Problem, vigilando, das stellt sich eben nicht ausschließlich an den Außengrenzen der EU, die man nur ausreichend schützen müsse. Das Problem ist viel komplexer. So werden auch junge Männer, die in Deutschland aufgewachsen sind plötzlich zu radikalen Islamisten. Die Einflussmöglichkeiten für extremistische Propaganda sind grenzenlos, sie kommen auch übers Internet. Und wenn Sie hier jetzt fordern, dass die Behörden mehr Personal brauchten, dann haben Sie sogar Recht. Wird aber auch schon gemacht.

            Das „Sicherheitspersonal in Asylbewerberheimen“ könnte man sich zum Teil auch sparen, staatlich wie privat, würde man die Menschen noch häufiger nicht in völlig suboptimalen Massenunterkünften zusammenpferchen, sondern dezentral unterbringen. Man muss kein Terrorist sein, um unter der Bedingungen einer Massenunterbringung verrückt zu werden.

            Also vigilando: Rücken Sie mal von der Idee ab, es gebe einzelne und es gebe einfache Lösungen. Und schauen Sie mal genau hin, was „die Regierung“ alles macht, um die immensen Probleme in den Griff zu bekommen. Da werden Sie sehen, dass versucht wird, an einer Vielzahl von „Fronten“ gegen das Problem anzukämpfen. Und zwar mit Augenmaß und nicht mit schnellen Schnapsideen al la Trump.

            Und sobald wir unser Land den Tölpeln von der AfD überlassen, wird alles den Bach herunter gehen. Soviel steht fest.

          • vigilando ascendimus

            Wenn man hierzulande den Finger in die Wunde hält, wird man eben mal schnell als Trump-Anhänger oder AfD-Fan abgestempelt.

            Wenn man in der politischen Mitte so agiert, braucht man sich nicht wundern, wenn die AfD-Tölpel auf der einen und die kommunistischen Tölpel auf der anderen Seite nächstes Jahr die Fäden der Macht in Deutschland in der Hand halten.

            Als wenn r2g in Thüringen nicht auch schon genug Schaden für das Land darststellen würden. Da hat die alte schwarz-rote Regierung auch viel zu lange den Kopf in den Sand gesteckt.

            Bundestags-Wahlergebnisse wie zu Senatswahl in Berlin-Marzahn (30 % AfD, 29 % SED) wären unser Untergang.

          • Jakob

            Sie sollen ja die Finger in die Wunde legen, das ist ja nicht schlecht, vigilando. Sie haben ja auch nicht vollständig Unrecht. Salafistischen Hasspredigern müssen Grenzen aufgezeigt werden, Geflüchtete bringen auch neue Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden mit sich, vor allem deren Problemgruppen und bei Schengen und der innereuropäischen Solidarität bei der Bewältigung der Konflikte an den Außengrenzen und den damit zusammenhängenden Flüchtlingsströmen gäbe es enormen Gesprächsbedarf.

            Aber Sie übertreiben zu sehr, vigilando. Wie viele Terroristen sehen Sie, wenn Sie gerade aus dem Fenster sehen? Wahrscheinlich nicht mal einen Flüchtling. Amokläufe gab es auch vor der Flüchtlingskrise schon und Terroristen ebenso. Sicher hat sich die Welt verändert und wir sehen uns einer neuen Art Terrorismus gegenüber, während andere terroristische Bedrohungen im Lauf der Zeit auch wieder verschwunden sind. Auf diese neuen Bedrohungen müssen wir antworten finden. Allerdings haben wir aktuell auch eine ganz besonders intensive Aufmerksamkeit für all diese Probleme. Seit ich kann mich gar nicht mehr erinnern wann laufen Abend für Abend diese schrecklichen Bilder in den Nachrichten. Verstehen Sie was ich meine? Je mehr mediale Aufmerksamkeit ein Problem erhält, desto größer scheint das Problem für den Medienkonsumenten zu sein. Deshalb noch einmal die Frage: Mit wie vielen Terroristen hatten Sie schon Probleme? Und haben Sie in der Vergangenheit schon mal zum Beispiel davon abgesehen, aufs Oktoberfest zu gehen, weil sich dort schon mal ein Anschlag ereignet hat? Interessanterweise erscheint das Problem denjenigen am unerträglichsten zu sein, die am wenigsten damit direkt konfrontiert sind. Diese patriotischen sächsischen und thüringischen Abendlandsuntergangspropheten flippen komplett aus, obwohl es bei denen mit am wenigsten Flüchtlinge gibt und dort noch kein einziger Terroranschlag stattgefunden hat.

            Und das Problem wird verknüpft und zugeschrieben. Die dämlichste Zuschreibung ist „das sind Merkels Terroranschläge“ oder „Merkel hat die Flüchtlingsströme verursacht. Dabei ist es eben nicht so einfach, Lösungen zu finden und mögliche Lösungen verändern die Welt nicht von heut auf gleich. Ich vertraue jedenfalls dem Herrn Minister De Maziere immer noch mehr als irgend einem Trampel von der AfD – und ich werde demnächst sowohl in Frankfurt den Flughafen benutzen wie auch den Berliner Hauptbahnhof. Und ich werde weiter Flüchtlinge willkommen heißen. Und wenn ich einen Terroristen seh, dann ruf ich die Polizei. Schalten Sie mal für ein paar Wochen den Fernseher aus.

          • vigilando ascendimus

            Die Behauptung, dass seien Merkels Anschläge, ist natürlich völliger Unsinn.

            Dennoch wurden in der Bundesrepublik nach dem Ende der Amtszeit von Bundeskanzler Helmut Kohl und Innenminister Zimmermann in Bund und Länder unzählige Entscheidungen getroffen, die die jetzige Terrorismusentwicklung begünstigt haben.

            Auch hätte nach Bekanntwerden, dass von der Hamburger Terrorzelle Atta die Anschäge in Amerika ausgingen in der Bundesrepublik ganz andere Kosequenzen gezogen werden müssen!

            Neben der Politik sind diesbezüglich auch der deutschen Justiz, die nicht selten den Eindruck erweckt, die Rechte des Straftäters gehen dem Schutz der potenztiellen Opfer vor, große Vorwürfe zu machen.

            Ich denke, mit meinen Fragestellungungen habe ich die Dinge die in den letzten 20 Jahren ganz offensichtlich falsch gelaufen sind, recht weit gehend umrissen.

            abschließend nur soviel: U n s e r e Freiheit wird nicht am Hindukusch verteidigt! Unsere Freiheit muss in Deutschland verteidigt werden!

          • Jakob

            Welche Fehler in vielen Jahrzehnten von unzähligen Personen gemacht worden seien, das kann ich jetzt nicht wirklich übersehen. Schauen wir uns doch mal besser das jüngste Ereignis an. Und fragen die beteiligten Sicherheitskreise, was ihrer Meinung nach falsch gelaufen ist und wo man nachbessern könnte. Mal unabhängig von der Frage, ob der aktuell zur Fahndung ausgeschriebene den Laster auch gefahren hat – das ist bisher nur ein Verdacht – sei der Mann als „Gefährder“ eingestuft gewesen. Man sei davon ausgegangen, dass er einen Sprengstoffanschlag mit einem Laster verüben wolle. Zuvor sei er bereits in Italien vier Jahre inhaftiert gewesen, nachdem er seine Schule oder sein Flüchtlingsheim – man liest beides – angezündet haben soll. Und in der Schule in Sizilien soll er seine Mitschüler durch Gewalt „terrorisiert“ haben. In die USA hätte er nicht einreisen können, weil die Amis ihn bereits auf eine Sperrliste geschrieben haben wegen angeblicher Kontakte zum IS. – Ich sag jetzt mal, dass ich mir schon sehr wünschen würde, dass wenigstens Personen, die einer solchen Extremfallgruppe angehören, gar nicht erst in die EU gelangen dürfen, es auch möglichst nicht können – und wenn sie hier sind, auch recht unkompliziert wieder ausgewiesen werden können, egal ob das Land, aus dem sie ausgereist waren, das mag oder nicht. Wir könnten die Konstruktion des Asylrechts überdenken. Wäre nicht eine Asylgewährung an wirklich „Bedürftige“ besser, als ein Asylrecht für jedermann (auch für die, die es extrem missbrauchen)? Wir könnten selbst entscheiden, wem wir helfen. Wenn eh schon nicht Platz für die ganze Welt ist, dann wählen wir doch wenigstens diejenigen aus, die sich die Hilfe nicht von vornherein selbst verwirken. Die Amis machen das – Einreise: Keine Chance. Dabei schießen die Amis übrigens auch mal übers Ziel hinaus. So einfach ist das alles nicht. – Und dann sei der Mann schon mal für zwei Tage in Abschiebhaft gesessen. Kannten die dafür zuständigen Behörden all diese Informationen? Wäre eine weitere Frage. – Ich bin überzeugt, dass sich auch der Innenminister jetzt diese Fragen stellt – und eine gute Antwort finden wird.

          • vigilando ascendimus

            Wie sollen sich denn zuständige Behörden wichtige Informationen untereinander austauschen, wenn sie das nicht dürfen, wegen des Datenschutzes.

            Ich weiß nicht, welche politische Funktion Sie gegenwärtig wahrnehmen. Verschaffen sie sich doch erst einmal einen Überblick vor weiteren Enscheidungen.

            Vieles was bei uns im Lande auf allen Ebenen läuft, ob in Bund, Land oder Eisenach erinnert eher an Absurdistan als an Deutschland.

            Die Absurdität hat in der deutschen und insbesondere der NRW-, Berliner und thüringischen Politik inzwischen ein Maß erreicht, bei dem unsere 1989 erkämpte Freiheit, unser Wohlstand und unsere Sicherheit ernsthaft gefährdet ist.

            Sollte Sie Bundestagsabgeordneter sein, wünsche ich für für das neue Jahr mehr Erfolg als in dem Katastrophenjahren 2015 und 2016 zu haben.

          • Jakob

            Fröhliche Weihnachten – und ein friedliches Jahr 2017!

          • Jakob

            Noch deutlicher: Die DW schreibt heute zum Fall, „Niemand darf aufgrund seiner Gesinnung verhaftet werden“. Das ist richtig und ein wichtiger rechtsstaatlicher Grundsatz. Man macht sich frühestens strafbar, wenn man hinreichend konkrete Schritte in Richtung Tatbestandsverwirklichung gemacht hat und nicht bereits, wenn man über das Begehen etwa eines Sprengstoffanschlags nachdenkt (und auch noch nicht, wenn man diese Gedanken mit jemandem über Whatsapp teilt). – Man kann aber über folgendes diskutieren: Wir müssen keinen Personen Asyl gewähren, deren Gesinnung es ist, Weihnachtsmärkte in die Luft zu sprengen. Deren Aufnahme sollten wir ablehnen dürfen. Auch schon bevor sich jemand daran macht, den Sprengstoff zu besorgen. Dann wären auch weniger Polizeikräfte mit der Observierung von sog. Gefährdern gebunden.

          • Felix Berg

            Wenn dies so kommt dann waren die anderen einfach zu blöd, verlogen, hinterhältig, gierig oder sonst was. Nichts wird dadurch besser wenn man anderes schlecht redet. Hätte der Bürger verspürt das die Christlichen etwas für ihre Landsleute tun dann wären sie nicht abgewählt worden. Laberkönig geht in Thüringen ( den neuen Ländern nicht). Selbst auf den Einigungsvertrag haben Vogel, Althaus, Lieberknecht gesch…. . Das exakt gleiche vorgehen wie bei der NATO Osterweiterung, nur das der Einigungsvertrag im Originaltext im Safe schlummert. Wer einen vollen Eimer Wasser um tritt sollte sich wahrlich nicht monieren das er dann leer ist. Zum anderen haben ihre Politischen Einlassungen rein gar nichts mit dem Attentat in Berlin zu tun, letztlich hatte das schwarze Bayern schon mehrfach dieses Unheil zu verkraften.

        • Jakob

          Gründen SIe doch Ihre eigene kleine Kolonie der Xenophoben, ein netter Kleingarten vielleicht mit Bier und Bratwurst im Überfluss. Oh, so was gibt es in „diesem Land“ bereits. Das sind doch die Areale, von denen man sich gerne fernhält, weil die sich dort aufhaltenden Personen bekanntermaßen ständig betrunken sind und zu Gewalttaten neigen. Da gehe ich lieber in ein nettes afghanisches Restaurant und genieße die Freundlichkeit der Menschen dort.

  • vigilando ascendimus

    Wollen Sie jetzt vor jede Fußgängerzone „Nizzasperren“ stellen? Schützen die dann auch vor Angriffen aus der Luft, z. B. durch handelsüblich Drohen? Wer weiß was den Verrückten als nächtstes einfällt!

    Die Milieus, in denen gegenwärtig in Deutschland Terroristen rekrutiert werden, sind doch bekannt! Dort muss angesetzt werden.

    Da lässt sich doch nicht mehr schön reden!

    • Jakob

      Jetzt warten wir erst mal ab, was die Ermittlungen ergeben und wer sich am Ende als „Terrorist“ herausstellt. Der erste Verdacht ging schon mal gründlich daneben. Vielleicht war es auch ein „normaler“ Amoklauf. Wollen wir in solchen Fällen dann alle Deutschen des Landes verweisen, die uns irgendwie komisch vorkommen?

      Vor dem Berliner Weihnachtsmarkt jedenfalls hätte es allen Grund dafür gegeben, solche Betonblöcke aufzustellen. Schon deswegen, weil dieser Weihnachtsmarkt inmitten der beiden mehrspurigen Fahrbahnen einer der meistbefahrerenen Straßen Berlins liegt. Da muss gar kein Amokläufer kommen, es reicht ein Opi, der am Steuer einen Herzinfarkt erleidet und das Steuer verreißt. Erst die Wochen zuvor gab es eine offizielle Warnung, dass Weihnachtsmärkte im Visier von Extremisten sind. Bei so einem konkreten Hinweis muss man auch entsprechende Maßnahmen ergreifen. An anderen Weihnachtsmärkten standen jedenfalls Polizeiwagen vor den Zufahrten und es gab Nizzasperren. In Eisenach wird die Wahrscheinlichkeit wohl eher geringer sein und man wird normalerweise keine Hundertschaft von Polizisten mit Maschinenpistolen im Anschlag benötigen. Aber ein wenig Polizeipräsenz dürfte jedenfalls auch beruhigend wirken.

      Darüber hinaus haben Sie Recht, dass sich unsere Gesellschaft nicht gegen alle Risiken schützen kann, schon gar nicht gegen unbekannte. Aber gegen bekannte und wahrscheinliche Risiken kann man Vorsorge treffen. Und wer verantwortlich ist für die Sicherheit einer Veranstaltung, der fühlt sich im Schadensfall übrigens deutlich besser, wenn er überhaupt Maßnahmen ergriffen hat, statt – wie Sie es vorschlagen – „für jede Veranstaltung Sicherheitskonzepte entwerfen zu wollen“ sei „Unsinn“.

    • Felix Berg

      Hätte man diese Milieus nicht gewollt währen sie nicht vorhanden. Die Geister die ich rief –

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