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Zukunft des Eisenacher Bahnmuseums: Bahn-Bevollmächtigter unterstützt die Wartburgstadt

Der Appell von Eisenachs Oberbürgermeisterin an die Deutsche Bahn, das Museum und Archiv im früheren Fürstenbahnhof der Stadt zu erhalten, hat einen ersten Erfolg. Eckart Fricke (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für die Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen) teilte in einem Schreiben mit, sich für eine konstruktive Lösung „zum Erhalt der Traditionsstätte“ einzusetzen. Es soll – so schreibt Fricke – eine Lösung gefunden werden, die zum einen der Verpflichtung des Bahn-Sozialwerkes und seinen Förderern gegenüber nachkommt und zum anderen die berechtigten Interessen des Vermieters im Bahnhof berücksichtigt.

Oberbürgermeisterin Katja Wolf hatte sich in die Debatte um die Zukunft des Bahnmuseums und Archivs eingeschaltet, als bekannt geworden war, dass der Mietvertrag für Archiv und Museum gekündigt worden war. Zum 31. Dezember 2017 muss die Einrichtung aus ihrem Domizil im ehemaligen Fürstenbahnhof ausziehen. Das hatte die Stiftung Bahnsozialwerk in ihrer Kündigung mitgeteilt. Das Archiv bewahrt Eisenacher Eisenbahngeschichte seit 1847.

Dieses große historische Erbe müssen wir sichern. Identitätsstiftende Werte und dazu gehören zweifellos Museum und Archiv, müssen erhalten bleiben, fordert Katja Wolf.

Andrea T. | | Quelle:

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