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 | Bildquelle: Gymnasium

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Bildquelle: Gymnasium

Albert-Schweitzer-Gymnasium Ruhla gleicht bald Campusgelände

Welcher Schüler oder Student träumt nicht von einer Schule oder einer Universität, die durch ein gutes Campusgelände mit verschiedenen Angeboten und einem hervorragenden Lehrkörper beste Lernbedingungen schafft?

Das Albert-Schweitzer-Gymnasium in Ruhla bietet schon fast diese Bedingungen. Zwei Schulgebäude, ein Nebengebäude mit Speisesaal, eine Bibliothek, eine Turnhalle und ein Freisportgelände – all das befindet sich im Bermbachtal in unmittelbarer Nähe. Die beiden, durch den Schulträger Wartburgkreis sanierten Schulgebäude bieten beste Lernbedingungen. Das Gebäude 2 als historisch bedeutendes, ehemaliges Jagdschlösschen mit neuer Innenausstattung bringt dem Komplex zusätzlich noch ein altes, gemütliches Flair.
Die ruhige Lage im Bermbachtal mit großem Schulhof und alten Linden – nur 2 Minuten vom Zentrum der Stadt und den Bushaltestellen entfernt- bietet den Schülern beste Bedingungen für Anfahrt und Lernen. Die Spezialisierung der Schule auf Naturwissenschaften und Kunst eröffnet allen Interessen große Entwicklungsmöglichkeiten.

Die in der Nähe der Schule befindliche Turnhalle im Bermbachtal wird in diesem Jahr umgebaut. Hier entsteht eine moderne Halle mit neuester Ausstattung, die dem Gymnasium und der Grundschule täglich bis 15.00 Uhr zur Verfügung steht. Die Stadt- und Gymnasialbibliothek in unmittelbarer Nähe der Schulgebäude hält vor allem für die Schüler ein umfangreiches Bildungsangebot bereit. Bürgermeister Mario Henning will in diesem Jahr 10000€ in die Sanierung der Bibliothek investieren. «Die Stadt unterstützt das Gymnasium. Wir wollen in Ruhla beste Bedingungen für die Entwicklung unserer Jugend bieten», sagt Henning während eines Treffens zwischen Schulleiter, Schulförderverein und Stadt am vergangenen Montag. Schulleiter Klaus Rindschwentner zeigt sich froh über die Zusammenarbeit. Er freut sich weiterhin auf den Umbau der alten sanierungsbedürftigen Turnhalle, die dann mit neuen Sanitäreinrichtungen, nach neuesten Sicherheitsbestimmungen und Standards ausgerüstet ist.

Umbau Forsthaus dringend nötig
Der Vorsitzende des Schulfördervereins, Peter Montag, weist allerdings noch auf einen Bedarf hin. Das angrenzende Gebäude des alten Forsthauses, das heute u.a. als Aula und Mittagsraum genutzt wird, zeigt noch DDR-Charme. Das Gebäude, ehemals Hotel, später als Wohnheim der Berufsschule FER genutzt, wurde bisher nicht saniert. So entspricht z.B. der Saal, der für die tägliche Speisung von bis zu 150 Schülern genutzt wird, nicht gerade den notwendigen und aktuellen Anforderungen. «Die Bedingungen in diesem Gebäude müssen dringend verbessert werden», sagt Montag. Hier ist Handlungsbedarf, denn die Schule will ja nicht nur eine gute Ausbildung, sondern auch ein gepflegtes soziales Umfeld für die Schülerinnen und Schüler bieten. Die Verantwortung für die Zukunft der Schüler hört hier im Gymnasium nicht bei dem Unterricht auf, sondern umfasst auch die bestmöglichen Lernbedingungen außerhalb des Unterrichtes. «Eine gute Verpflegung gehört zu den hohen Ansprüchen unseres Gymnasiums», sagt Direktor Klaus Rindschwentner.
Das Albert-Schweitzer-Gymnasium hat sich das Ziel gestellt, den eigenen Ansprüchen an hohe und beste Qualität der Ausbildung weiterhin gerecht werden.

Rainer Beichler | | Quelle:

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