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„Autogeschichten“ zur Sonderausstellung „Kultur in Bewegung“

Die Sonderausstellung „Kultur in Bewegung – Handel, Reisen & Verkehr“ ist noch bis zum 9. März im Marstall des Eisenacher Stadtschlosses zu sehen. Hier werden 200 Ausstellungsstücken aus dem eigenen Fundus sowie und von privaten Leihgebern präsentiert.

Zum Abschluss dieser Sonderausstellung bietet das Thüringer Museum am Samstag, 5. März, eine Vortrags-Veranstaltung an. Ab 11 Uhr erzählt Michael Stück Geschichten über Postkutschen und deren Weiterentwicklung zum Postkraftwagen und Postautomobil – illustriert mit zahlreichen historischen Bildern. Auch die Bedeutung der Postwagen für den Reiseverkehr wird bei den „Autogeschichten“ erläutert.

Für die Veranstaltung ist normaler Museumseintritt zu zahlen.
Weitere Informationen sind im Thüringer Museum Eisenach unter Tel.: 03691/670453, Montag – Freitag von 10 Uhr bis 18 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 17 Uhr erhältlich.

Menschen waren schon immer unterwegs, zu Fuß, mit Pferd und Wagen, mit der Postkutsche, vor 175 Jahren begann man dann mit der Eisenbahn zu verreisen.

Nach der Erfindung des Automobils vor 125 Jahren brachten sogenannte „Autokutschen“ die Menschen in die schönsten Gegenden Deutschlands.

Historische Reisekataloge, Ausflugskarten und Reisespiele nehmen die Gäste der Ausstellung mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Ausstellungsstücke erinnern an Kutschen, die Eisenacher Straßenbahn und zeigen den Fürstenbahnhof. Vom Handel in der Stadt erzählen Zeitzeugen wie Reisetaschen, Geldkatzen, Gewichte, Fuhrmanns-Dokumente und Spielzeuge.
Jüngst gab es in der Ausstellung «Selbfahrtage» an der Modellbahnanlage der BSW-Gruppe im Eisenacher Westbahnhof. Teile der Anlage sind im Museum ausgestellt.

Rainer Beichler | | Quelle:

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