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Berufsschülerinnen und Berufsschüler im Gespräch mit dem OB

Die Schülerinnen und Schüler des Staatlichen Berufsschulzentrums „Ludwig Erhard“ Eisenach hatten kurz vor den Sommerferien mit ihrer Lehrerin Angelika Neuland den Eisenacher Oberbürgermeister Matthias Doht zu einer Gesprächsrunde eingeladen. Dabei fragten die Jugendlichen unter anderem nach den Aufgaben eines OB und der Arbeit des Stadtrates. Auch die Wirkung des Thüringentages und des Elisabethjahres für Eisenach und seine Stadtkasse sowie das Thema Kreisfreiheit wurden diskutiert.
Von großem Interesse waren für die Jugendlichen die Rahmenbedingungen im Berufsschulzentrum und die Zukunft des Berufsschulstandortes. Gefragt wurde aber beispielsweise auch nach dem einstigen Volleyballfeld im Eisenacher Freibad.

In der Gesprächsrunde konnte der Oberbürgermeister viele Fragen gleich beantworten, andere wurden an die Verwaltung weiter geleitet. Der OB erklärte, dass die Entscheidung über die künftigen Standorte der Berufsschulen in Thüringen beim Kultusministerium liegt, das dazu ein Gutachten in Auftrag geben hat. Eine konkrete Aussage über das künftige Berufsschulnetz liegt der Stadt Eisenach noch nicht vor.
Fragen zur Reinigung und Betreuung der Schulgebäude sowie zu fehlenden Parkplätzen wurden zwischenzeitlich in der Verwaltung geprüft. Insbesondere wurde die Schulleitung über die in den Sommerferien anstehende Intensivreinigung informiert und auch ausführlich die Arbeitskräftesituation erläutert. Ein Parkplatzproblem war bisher noch nicht vorgebracht worden. Dazu soll nun eine Abstimmung zwischen Schule und Verwaltung erfolgen.

Antwort erhielt die Berufsschule inzwischen auch zum Thema Volleyballplatz. Die Sportbad Eisenach GmbH musste die veraltete Anlage zunächst aus Sicherheitsgründen still legen. Vorgesehen ist aber, anhängig von den finanziellen Möglichkeiten, voraussichtlich im Jahr 2008 eine neue Beachvolleyballanlage einzurichten.

Rainer Beichler | | Quelle:

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