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Folklore-Ensemble «Runj» spielte auf

Nach einer Strapazösen Fahrt von Mogilew in Weißrussland und einem längeren Zwangsaufenthalt in Polen kamen die Tänzerinnen und Tänzer sowie ihre Musiker in Eisenach an. In der Partnerstadt sollte der erste Auftritt der diesjährigen Europatournee Folklore-Ensemble «Runj» sein. Gegen 18.20 Uhr kam man an und 19.30 Uhr sollte der Auftritt sein.

Doch in Eisenach war man auf alles vorbereitet und so ging nur mit etwas Verspätung der Vorhang auf. Die Gäste aus Eisenachs Partnerstadt begeisterten die zahlreichen Gäste im Bürgerhaus. Unter diesen waren erneut Mitglieder eines Ensembles aus der Nähe von Marburg, die mit Begeisterung des Auftritts verfolgten. Die Tänzerinnen und Tänzer rissen mit Gesang und Tanz die Zuschauer mit und diese geizten nicht mit viel Beifall.

Ein Höhepunkt war das große Solo auf einer Domra, vergleichbar mit einer Mandoline, von Natalja Strathmann-Alencova. Sie war lange Zeit Mitglied des preisgekrönten Ensembles und war vor drei Jahren schon beim ersten Gastspiel in Eisenach dabei. Heute ist sie mit einem Eisenacher verheiratet und war natürlich dabei, als ihr Ensemble kam.

Das Ensemble ist auf Tour nach Spanien und auf die Insel Gran Canaria, um dort an Folklorefesten teilzunehmen.

Namens der Stadtverwaltung dankte Kulturdezernentin Ute Lieske den Gästen aus Weißrussland für ihr ausdruckstarkes meisterliches Programm.

Die Neu-Eisenacherin bei ihren einstigen Kollegen

Rainer Beichler |

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