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Grand Prix der Thüringer

In der Werner-Aßmann-Halle verfolgten am Sonntag über 600 Gäste die Live-Produktion «Grand Prix der Thüringer». An den Bildschirmen waren es 890000 Zuschauer, ein Marktanteil von 2,8 Prozent. Aus dem Sendegebiet verfolgten 420000 Zuschauer die Sendung.
Gastgeber Gunter Emmerlich stellte Eisenach und seine Geschichte vor. Gesucht wurde aber auch, welche Idee aus Thüringen die Welt am meisten veränderte, welche Thüringer Errungenschaft unverzichtbar sei. Die Zuschauer konnten auswählen: Was haben die Weihnachtskugel und der Kindergarten gemeinsam, die New Yorker Brooklyn-Bridge und ein bayerisches Auto, die deutsche Bibel, der Gartenzwerg und Johann Sebastian Bach? Alles kommt – genau genommen – aus Thüringen. So hat Friedrich Wilhelm August Fröbel hier den Kindergarten erfunden und auf der Wartburg in Eisenach übersetzte Martin Luther die Bibel ins Deutsche. Und die Zuschauer wählten per TED als die Thüringer Errungenschaft, den Kindergarten von Fröbel.
Emmerlich hatte zahlreiche Gäste eingeladen, da kam Joachim Thurau mit seinem Dixi, Hochzeitspaare stellten sich vor, Bachnachfahre Elmar von Kolson sprach, Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus und Landtagspräsidentin Prof. Dagmar Schipanski bewiesen ihr komödiantisches Talent.
Für Unterhaltung sorgten: Al Martino, Abi Ofarim, Antonia, John Kelly und Maite Itoiz, Ute Freudenberg und Katharina Herz, dazu US 5, die Sängerin Lyambiko mit ihrer Band, das GlasBlasSing Quintett, das Ensemble vom Musical „Elisabeth – die Legende einer Heiligen“ sowie das MDR Deutsche Fernsehballett.
Und stürmisch begrüßt wurde die Familie Dr. Kleist. Eigens zur Sendung gab es ein «Kleist-Lied» von den Statisten der ARD-Serie.
Nach der Sendung hatten die Künstler natürlich viele Autogramme zu geben.
Der kurze Sendeausfall von ca. 20 Sekunden während der Live-Sendung hatte technische Ursachen.

Finale in der Werner-Aßmann-Halle

Rainer Beichler |

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