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Jürgen von der Lippe: Beamtendeutsch und Zungenbrecher

„Frei von der Lippe“ am Ostersonntag, 12. April, sowie Ostermontag, 13. April, 22 Uhr im MDR FERNSEHEN
Deutsche Beamte haben eine eigene Sprache entwickelt, die mitunter recht unverständlich ist. Jürgen von der Lippe hinterfragt das Beamtendeutsch: Ist es Absicht? Muss das so sein?
Außerdem sucht von der Lippe den schnellsten „Zungen-Brecher-Sprecher“ des MDR FERNSEHENS. An den Start gehen dazu Peter Escher, René Kindermann, Franziska Schenk, Stephanie Müller-Spirra und die „In aller Freundschaft“-Ärztin, Dr. Kathrin Globisch, alias Andrea Kathrin Loewig.

In der zweiten Osterausgabe von „Frei von der Lippe“ am Ostermontag geht Jürgen von der Lippe dann dem Geheimnis des Schnellsprechens noch einmal auf den Grund. Gemeinsam mit dem Sieger der Sonntagssendung sowie dem besten Marktschreier Deutschlands – Wurst-Jan – treten sie gegen Dr. Georg Winter, den Deutschen Meister im Schnellsprechen, an.

Wer glaubt, dass Schnellsprechen nur reiner Spaß sei, der irrt. Denn wer täglich Zungenbrecher spricht, trainiert seine Gesichtsmuskeln und sein Gehirn, außerdem wird hörbar die Aussprache verbessert. Dr. Georg Winter kann mehr als 300 Silben pro Minute sprechen. Ein Phänomen für Sprachforscher, die im Sprachlabor diesen Schnellsprechkünsten auf den Grund gehen wollen.

Drehort war wieder die Wartburg.

Rainer Beichler | | Quelle:

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