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Klang der Zither – Von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert

Die Zither ist mehr als ein Instrument für Volksmusik. «Entdecken Sie den faszinierenden Klang bach’scher u.a. Kompositionen auf einem Instrument mit Entstehungswurzeln in der Antike», so Pfarrer Gerhard Reuther aus Ruhla.

Am Freitag, 27. Juni 2008, 19.30 Uhr spielt in St. Concordia-Kirche Ruhla Elke Hickethier aus Jena auf ihrer Zither.

Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten. Eine Veranstaltung unter dem Dach des http://www.d-k-w.info(DKW-Projektes der Ev. Kirchgemeinde Ruhla).

Die Musikerin Elke Hickethier wurde 1972 in der Klassikerstadt Weimar geboren. Seit ihrem 10. Lebensjahr erhielt sie bei Werner Marzahn Privatunterricht auf dem Instrument Zither. Bereits nach zwei Jahren Unterricht nahm Sie an Auftritten der Schwarzataler Zithergruppe unter Leitung Werner Marzahns teil. Später war Sie Mitglied der Volksmusikgruppe «Die Wutschentaler Musikanten».

Seit 1997 ist sie aktives Mitglied im Deutschen Zithermusik-Bund e. V. und leitet seit drei Jahren den Landesverband Thüringen. Seit nunmehr 11 Jahren spielt sie auch im Landesensemble «Thüringer Zithermusik».
Schwerpunkte ihrer musikalischen Arbeit sind neben den Zitherklassikern, wie Richard Grünwald, Simon Schneider, Emil Holz u. a. vor allem die alte Musik des 15. bis 17. Jh. und die Klassik des 18. bis 19. Jh.. Gerade letzteres auf der Zither zu interpretieren, ist immer wieder spannend und überrascht mit außergewöhnlichen Klangerlebnissen.

Rainer Beichler |

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