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Krimi entsteht rund um Vacha

Ein Krimi entstand im Wartburgkreis. Regisseur Klaus Gietinger drehte mit Rolf und Meret Becker den Kino-Krimi «Heinrich der Säger». Drehort war auch Leimbach/Kaiseroda. Dort verwandelte sich der Bahnhof in ein Filmstudio. Gedreht wurde im Gebäude und auf dem Bahnsteig, gar ein echter Triebwagen wurde einbezogen. Beleuchtungswagen, Wagen mit Garderobe und Technik standen in der Bahnhofstraße des kleinen Ortes. In Wohnwagen zogen sich die Schauspieler um. Es gab Eiskisten, Getränke, Kaffeemaschinen. Techniker bauten die Beleuchtung auf, andere putzten die Scheiben des Triebwagen, es wurde geprobt und nach gut einer Stunde waren eine Minute Film im Kasten und der Regisseur zufrieden. Viele Statisten wurden zu diesem Projekt, das vom Land Thüringen gefördert wird, aus der Region gesucht.
Für die Dreharbeiten sperrte die Bahn AG gar die Gleise und es wurden Busse für die Reisenden eingesetzt.
In «Heinrich der Säger» geht es um einen Bahnbediensteten dem wegen einer Streckenstillegung die Entlassung droht. Dies will sich Film-Eisenbahner Grantke, gespielt von Rolf Becker, nicht gefallen lassen. Die Bahn wird von ihm erpresst – er zersägt Bahngleise…
Im Frühjahr 2001 soll der Streifen voraussichtlich in die Kinos kommen.

Rainer Beichler |

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